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Arbeiten
29.06.18
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Mein erstes halbes Jahr im Systemvertrieb

Frauen in technischen Berufen sind leider noch immer eine Seltenheit. Das hat die Redaktion zum Anlass genommen, ein Gespräch mit Maria zu führen. Sie arbeitet seit dem 01.12.2017 bei Alexander Bürkle im Systemvertrieb im Bereich Augmented Automation und Robotics.    

Hallo Maria, wie bist du auf die Elektrobranche gekommen bzw. wie bist du auf Alexander Bürkle aufmerksam geworden?  

Ich habe Alexander Bürkle auf der i+e Messe in Freiburg kennengelernt. Da war ich gerade einmal 13 Jahre alt. Auf der Messe haben mich als junges Mädchen nicht nur der große Bus fasziniert, der auf dem Stand von Alexander Bürkle stand, sondern auch die freundlichen Menschen, die sich über fachliche Themen unterhielten. Mein Vater und ich wurden herzlich begrüßt und ich hörte ihrem Gesprächsthema gespannt zu. Das war für mich die erste Begegnung mit der Firma Alexander Bürkle, die mich bis heute positiv geprägt hat. Nach meiner Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik bei der SMP, meinem Technikerabschluss und meiner ersten Berufserfahrung als Softwareentwicklerin bei der Firma Knoll in Umkirch war es für mich naheliegend, meine Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Firma Alexander Bürkle einbringen zu wollen. 

Wie geht es dir nach fast einem halben Jahr bei Alexander Bürkle?

Mir geht es sehr gut. Die positive Vorfreude hat sich bisher absolut bestätigt. Ich habe schon Vieles in dieser Zeit gelernt. Hinter der Firma Alexander Bürkle steckt noch mehr, als mir vorher bewusst war: Verschiedene Dienstleistungen wie Automatisierung, EPLAN, Augmented Automation und vieles mehr. Ich bereue es keine Sekunde in diesem Familienunternehmen angekommen zu sein und freue mich jetzt schon auf die kommenden Tage.

Was hat dich begeistert?

Vom ersten Moment an hatte ich den Eindruck, dass man in diesem Unternehmen sehr großen Wert auf die persönliche Entfaltung der Mitarbeiter legt und ein sehr ausgeprägter Teamgedanke herrscht. Bei meiner Einarbeitung war jeder Mitarbeiter offen für meine Fragen und gab hilfreiche Tipps. Dafür will ich mich hier nochmals bedanken. Das seitens des Unternehmens ausgesprochene Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter ist im Alltag eine sehr positive Erscheinung. Darüber hinaus erlebe ich zum ersten Mal in einer überwiegend durch Männer geprägten Branche die Zusammenarbeit mit weiteren Frauen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus und was macht dir daran besonders Spaß?

Sehr abwechslungsreich! Ich bin viel unterwegs, um die Datenbrillen-Lösung vorzuführen oder zu schulen und wenn ich im Büro bin, telefoniere ich mit Kunden, die unterschiedliche Bedürfnisse haben und schreibe deren passenden Angebote zurecht. Natürlich werden wir Mitarbeiter gefördert und somit hatte ich schon einige interessante Fortbildungen und Schulungen, teilweise in Hause Alexander Bürkle.

Daran gefällt mir besonders, dass es jeden Tag etwas Neues zu lernen gibt. Mir ist wichtig, an etwas mitzuarbeiten, das nicht nur mich, sondern auch unsere Kunden weiterbringt. Fortschritt ist wichtig und bei Alexander Bürkle wird der „Lösungsgedanke“ wirklich gelebt.

Wodurch unterscheidet sich Alexander Bürkle deiner Meinung nach gegenüber anderen Unternehmen?

Alexander Bürkle ist offen und macht viel im Bereich der Digitalisierung. Es nutzt Social Media, zeigt sich innovativ, kommt dadurch den jüngeren Mitarbeiter entgegen, ohne dabei aber die langjährigen Mitarbeiter zu vergessen. Ich bin der Überzeugung, dass Alexander Bürkle mit dem „Puls der Zeit“ geht und somit den zukünftigen Marktveränderungen vollumfänglich gewachsen ist und sein positives Standing bei den Kunden ausweiten wird.

Was wünscht du dir für die nächsten Monate?

Schön wäre, wenn bald noch mehr Frauen – vor allem in technischen Bereich – bei uns anfangen würden. Ihr seid herzlich willkommen!                

Was hat sich seit deinem Beginn bei uns für dich persönlich geändert?

Ich habe nicht nur neue Kollegen kennengelernt, sondern mittlerweile auch neue Freunde gewonnen, mit denen ich auch privat sehr gerne Zeit verbringe. Wir gehen zum Beispiel gerne bowlen oder ins Schwimmbad. Dadurch haben wir ein größeres Vertrauen im Berufsalltag. Ein positiver Nebeneffekt war, dass ich durch meine Alltagstätigkeiten ein größeres Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten bekommen habe.