Kimberly
Ausbildung
28.08.19
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Endlich ausgelernt: Interview mit Kimberly

Kimberly hat im Juli ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel abgeschlossen und ist nun im Unternehmensbereich smart consumers im Bereich Fachhandelscoach tätig. Die AzubiBlog-Redaktion hat ihr deshalb einige Fragen gestellt.

Redaktion: Hallo Kimberly, was hat dich besonders daran gereizt, eine Ausbildung bei Alexander Bürkle zu beginnen?
Kimberly: Mich hat besonders gereizt, dass man hier während der Ausbildungszeit viele verschiedene Unternehmensbereiche durchläuft, wodurch man viel Abwechslung und dementsprechend auch mehr Möglichkeiten hat, einen Bereich zu finden, der am besten zu einem passt.

Redaktion: Was sind typische Aufgaben, die du als Azubi ausführst?
Kimberly: Das kommt ganz auf die Abteilung an. Meist aber sind typische Aufgaben, gerade in Verkaufsabteilungen, zum Beispiel Liefertermine abzuklären, Angebote zu erstellen, Preise bei Lieferanten anzufragen, Retouren abzuwickeln…

Redaktion: Welche Aufgaben haben dir während der Ausbildung besonders viel Spaß gemacht?
Kimberly: Mir hat besonders gefallen, wenn ich Kontakt mit Lieferanten und Kunden hatte, telefonisch sowie auch persönlich. Gerne habe ich aber auch einfach mal selbstständig gearbeitet. Im 3. Lehrjahr war dies dann auch eher möglich, da habe ich dann auch sehr viele Auswertungen/Statistiken und Präsentationen erstellt für den Fachhandelscoach. Also eigentlich mehr Aufgaben, die nicht so zum typischen Tagesgeschäft als Groß- und Außenhandelskauffrau passen, welche ich aber als sehr spannend empfand.

Redaktion: Was war deine größte berufliche Herausforderung während deiner Ausbildung?
Kimberly: Am Ende des 2. Lehrjahres bekam ich die Chance mich in einer neuen Abteilung (Fachhandelscoach) im Bereich „smart consumers“ als Vertretung für eine Mitarbeiterin zu beweisen, die in den Mutterschutz ging. Da sie quasi allein auf der Stelle war und mich zu dem Zeitpunkt nicht mehr einlernen konnte, musste ich mir vieles selbst erarbeiten. Das war teilweise schon sehr mühsam, aber es hat sich am Ende gelohnt. 

Redaktion: An welches Ereignis während deiner Ausbildung denkst du gerne zurück?
Kimberly: Ich hatte viele schöne Ereignisse während der Ausbildungszeit. Als Erstes kommen mir da natürlich diverse Ausflüge in den Sinn, welche wir gemeinsam mit allen Azubis unternommen haben. Aber nicht nur reine „Spaßaktionen“ haben mir gefallen, beispielsweise auch der Lieferanten-Partnertag im Europa-Park Rust letztes Jahr, an dem ich teilnehmen durfte, war sehr spannend für mich als Auszubildende.

Redaktion: Was würdest du noch gern lernen, was in der Schule nicht angeboten wird?
Kimberly: Ich finde das Thema Wirtschaftspsychologie sehr interessant und habe da auch mal über ein Studium nachgedacht.

Redaktion: Was würdest du einem ganz frischen Azubi mit auf den Weg geben?
Kimberly: Ich würde ihm/ihr sagen, dass er/sie sich den verschiedenen Herausforderungen stellen soll, sich auch mal trauen, Verantwortung zu übernehmen. Man lernt am meisten, wenn man offen ist für Neues und sich auch mal selbst auf die Probe stellt. Fehler gehören schließlich zum Lernprozess dazu und man kann durch sie nur besser werden… 

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