Daniel trägt eine Datenbrille.
Arbeiten
14.09.16
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Die ersten 100 Tage im Systemvertrieb Applikationen im Bereich „Augmented Automation“

Die Alexander Bürkle-Redaktion im Interview mit Daniel. Er ist im Systemvertrieb Applikationen im Bereich „Augmented Automation“ tätig.

Alexander Bürkle-Redaktion: Warum haben Sie sich bei Alexander Bürkle beworben?

Daniel: Ich habe mich bei Alexander Bürkle beworben, weil Alexander Bürkle als familiengeführtes Unternehmen, trotz seiner Größe Wert auf jeden einzelnen Mitarbeiter legt. Außerdem war es für mich sehr interessant in einem Unternehmen zu arbeiten, das auf Innovation und die Zukunft ausgerichtet ist. Durch das sehr junge und extrem spannende Thema „Augmented Automation“ sah ich meine Chance, Teil eines perspektivreichen Projektes zu werden.

Alexander Bürkle-Redaktion: Wie geht es Ihnen nach 100 Tagen Alexander Bürkle?

Daniel: Sehr gut. Mein Vertrauen in den Erfolg des Projekts ist nach wie vor sehr groß. Ich habe gelernt, dass man zwar ehrgeizig und engagiert arbeiten muss, der Erfolg jedoch oftmals ein bisschen mehr Zeit, als angenommen oder erwünscht, benötigt. Für das Unternehmen ist es ein großer Schritt in diese Technologie zu investieren. Dementsprechend intensiv und lange wird abgewägt bis eine Entscheidung getroffen wird. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, dass unser Team die ambitionierten Ziele erreichen wird und freue mich sehr auf die Herausforderung.  

Alexander Bürkle-Redaktion: Was hat Sie begeistert?

Daniel: Zu Beginn meiner Tätigkeit war ich neben der eindrucksvollen, modernen und ehrlich gesagt riesigen Niederlassung in Freiburg vor allem vom Alexander Bürkle Team begeistert. Egal welche Station meiner Einarbeitungsphase durchlaufen wurde, es gab immer hilfsbereite und sehr freundliche Mitarbeiter, die einem den Einstieg sehr angenehm gemacht haben. Es war irgendwie zu spüren, dass Alexander Bürkle ein familiengeführtes Unternehmen ist und diese Werte an die Mitarbeiter überträgt.

Alexander Bürkle-Redaktion: In welchem Moment haben Sie gedacht: „Hier müssen wir gemeinsam stärker daran arbeiten…“?

Daniel: Dadurch, dass der Bereich „Augmented Automaton“ neu bei Alexander Bürkle war, war es abzusehen, dass Automatismen und Prozesse noch nicht zu 100% ausgereift sein werden. Dies wurde von Anfang an auch so kommuniziert, mit dem Wunsch, gemeinsam zu wachsen und sich zu verbessern. Dies betrifft auch den Wissensaustausch mit meinen Kollegen und Vorgesetzten, aber auch nach Extern mit Firmen, wenn wir z.B. auf Softwareebene eng zusammenarbeiten. Ich denke diesbezüglich ist immer noch Luft nach oben, jedoch haben wir uns hier bereits gewisse Prozesse erarbeitet, wie z.B. Regelkommunikationstreffen, die die Kommunikation deutlich verbessert haben.

Alexander Bürkle-Redaktion: Alexander Bürkle wandelt sich immer mehr von Elektrogroßhändler zum Technologiedienstleister. Was wünschen Sie sich für Alexander Bürkle, um das Unternehmen weiterhin als innovativer Technik-Anbieter auf dem Markt platzieren können?

Daniel: Dass Alexander Bürkle weiterhin, wie es bereits mit dem Thema „Augmented Automation“ getan wurde, frühzeitig Trends und Potentiale erkennt und das Risiko wagt, in diese zu investieren. Denn nur wer Innovationen frühzeitig erkennt, kann Erfahrungen sammeln, die uns, sobald diese Innovationen am Markt gefragt sind, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber unseren Mitbewerbern bieten.