Azubis bei der Abschluss-Kanu-Tour
Ausbildung
26.07.18
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Azubi-Abschluss: Ausflug des dritten Lehrjahres

Am 20. Juni 2018 ist die Zeit der Veränderungen für uns Azubis aus dem dritten Lehrjahr gekommen. Einige suchten sich eine neue Herausforderung, entschieden sich zum Beispiel für ein Studium, andere wiederum wollen schon bald ihren Horizont erweitern und wundervolle Schauplätze mit Work & Travel erkunden.

Ein letztes Beisammensein, ein letztes Abenteuer ließ uns mit einem lächelnden und einem weinenden Auge nach Freiburg ins Container Dorf fahren. Dort versammelten sich sämtliche Verantwortlichen unserer Ausbildung: Frau Baumann, Frau Berger, Frau Eirainer, Herr Schnar, Herr Treffeisen und unser Überraschungsgast Herr Schoberer, mit welchen wir auf die vergangenen Jahre zurückblickten. Bei unserem offenen Feedback kristallisierte sich einmal mehr heraus, dass Alexander Bürkle ein ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb ist, nicht nur aufgrund dessen, dass wir Azubis direkt in die Abteilungen integriert werden und Verantwortung übernehmen dürfen, sondern auch bei schulischen Problemen hat unser Betrieb uns die nötige Unterstützung zukommen lassen, womit die Prüfung keine unüberwindbare Hürde für jeden von uns darstellte und eine alte Tradition bewahrt wurde. Im Anschluss wurden die Azubis mit einer guten bis sehr guten Leistung ausgezeichnet.

Danach stand der Empfang auf dem Programm, bei dem wir uns bis zur Mittagszeit draußen bei schönem Wetter austauschen konnten uns mehrere leckere Pizzen angeliefert wurden, um uns für die bevorstehende Kanu-Tour zu stärken, die schließlich einiges an Kraft kosten würde.

Nachdem alle ihren Hunger gestillt hatten, brachen wir gemeinsam zur Kanu-Anlegestelle auf, die eine gute halbe Stunde von Freiburg entfernt war. Manch einer hatte Probleme mit der Navigation, sodass es unglücklicherweise zu Verspätungen kam. Jene Zeit wurde von den Tour-Leitern Florian und Tillmann mit der Einweisung und einem kleinen Reaktionsspiel spielerisch überbrückt.
Im Kanu erhielten wir weitere Einweisungen und Tipps, wie wir bestmöglich ohne größere Schwierigkeiten die Tour überstehen konnten. Allerdings stellten einige von uns rasch fest, dass die Theorie nicht leicht in die Praxis umzusetzen ist, womit bereits die ersten Kenterungen einhergingen. Natürlich blieben auch offene Wasserschlachten nicht aus, wodurch so mancher seinen Seebären ans Tageslicht holte und die Initiative für Kenterungen ergriff. Trotz mancher Flucht- und Abwehrversuche erreichten die Seebären oft ihr Ziel.

Am Ziel angelangt hatten jene noch die Möglichkeit die „Wild Wasser Rafting“-Strecke auszuprobieren, welche im Vergleich zu der recht ruhigen Strecke Action und Spannung versprach. Andere wiederum begannen aufzuräumen und ihre Sachen zu trocknen, während oben bereits der Caterer seine köstlichen Speisen zubereitete.

Als wir wieder alle zusammen waren, kümmerten wir uns um unser leibliches Wohl, indem wir verschiedene Salate und Fleischgereichte verspeisten. Kurz nach dem Essen zeichnete sich das ab, was die meisten bereits befürchteten. Plötzlich regnete es wie aus Eimern, das Gewitter tat sein Übriges, sodass wir fluchtartig zu unseren Autos eilten und nach Hause fuhren.

| Manuel