<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Alexander Bürkle - News, Pressespiegel, Veranstaltungen</title><description>Alexander Bürkle Aktuelle Nachrichten</description><link>http://www.alexander-buerkle.de/</link><language>de</language><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:13:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.alexander-buerkle.de/news-de.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>ZVEI: Hausgerätemarkt in Deutschland gewachsen</title><description><![CDATA[<p><strong>Der deutsche Hausgerätemarkt ist zum vierten Mal in Folge gewachsen. „Die Schuldenkrise in Europa kann dem Inlandsgeschäft bislang nichts anhaben", stellt Dr. Reinhard Zinkann fest, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Haushalt-Großgeräte und ZVEI-Vorstandsmitglied.</strong><br><br>Der Inlandsumsatz mit Groß- und Kleingeräten sowie Hauswärmetechnik ist 2011 um 3,5 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro zu Herstellerabgabepreisen ohne Mehrwertsteuer gewachsen. Das entspricht rund zwölf Milliarden Euro zu Endverbraucherpreisen.<br><br>Zum guten Inlandsergebnis trugen große Hausgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler und Kühlschränke mit rund fünf Milliarden Euro zu Herstellerabgabepreisen bei (+4 Prozent). Stabile Trends halten den Markt auf Kurs. Die Käufer achten beim Gerätekauf auf Qualität, vielfältige Ausstattung und Energieeffizienz.<br><br>Auch kleine elektrische Hausgeräte fanden in Deutschland mehr Käufer als im Vorjahr, erläutert Georg Walkenbach, Vorsitzender des Fachverbands Haushalt-Kleingeräte. Die Hersteller verkauften an den Handel Kleingeräte im Wert von 2,2 Milliarden Euro (+3 Prozent). Gut verkauft wurden besonders Espressomaschinen, Küchenmaschinen und Kleingeräte aus dem Segment Personal Care.<br><br><strong>Absatz in Nordamerika und Südeuropa geschrumpft</strong><br><br>„Sehr durchwachsen verläuft die Nachfrage nach Haushalt-Großgeräten dagegen im Ausland", berichtet Zinkann. Die Regionen Osteuropa und Asien verzeichnen in Summe Wachstum, während in Nordamerika und Südeuropa die Nachfrage schrumpft. Vor diesem Hintergrund wertet der ZVEI das Plus im deutschen Hausgeräteexport von etwa vier Prozent auf 6,4 Milliarden Euro als Erfolg.<br><br>Mit verhaltenem Optimismus startet die Hausgerätebranche ins neue Jahr. „Wir rechnen in diesem Jahr mit einem weiteren Umsatzwachstum in Deutschland, das mit ein bis zwei Prozent aber geringer als in den vergangenen Jahren ausfallen dürfte", so Zinkann. „Im Ausland wird die Lage dagegen angespannt bleiben. Sparprogramme in schuldengeplagten Ländern werden das Konsumklima dort weiter belasten. Der Export wird deshalb eher stagnieren."<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-hausgeraetemarkt-in-deutschland-gewachsen-155.html</link><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:13:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-hausgeraetemarkt-in-deutschland-gewachsen-155.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/alle_zvei_logo.jpg" length="9585" type="image/jpeg" /></item><item><title>Tipp: Im Strom der Zeit</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/tipp-im-strom-der-zeit.html</link><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:08:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/tipp-im-strom-der-zeit.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/SWR Mediathek.jpg" length="18644" type="image/jpeg" /></item><item><title>Rademacher: Dietmar O. Böcking ist neuer CEO</title><description><![CDATA[<p><strong>Dietmar O. Böcking ist neuer Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) bei Rademacher in Rhede.</strong><br><br>Dietmar O. Böcking (51) ist seit Januar 2012 neuer Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) bei Rademacher in Rhede. Seine langjährigen Erfahrungen in der Elektrobranche wird der neue CEO nun bei Rademacher einbringen, um die Wachstumsstrategie gemeinsam mit dem weiteren Geschäftsführer Markus Roth (CFO) national wie international weiterzuentwickeln.<br><br>Bis Ende 2010 hatte Dietmar O. Böcking 12 Jahre lang erfolgreich den Schalterhersteller Berker geleitet und das Unternehmen als designorientierten, internationalen Premiumanbieter ausgerichtet.<br><br>Gerhard Hofmann, der bisherige CEO, verabschiedete sich im Rahmen der geplanten Nachfolgeregelung nach vier erfolgreichen Jahren von Rademacher. Hofmann stehe Rademacher weiterhin beratend zur Seite, teilt Rademacher mit.<br><br>Die RADEMACHER Geräte-Elektronik GmbH &amp; Co. KG wurde 1967 gegründet und konzentrierte sich zunächst auf die Produktion von elektronischen Bauteilen für die Elektroindustrie. Inzwischen zählt der Hersteller zu den führenden Spezialisten im Bereich elektrischer Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Jalousien, Markisen sowie Garagentore. Bekannte Produktlinien sind RolloTron und RolloTube.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/rademacher-dietmar-o-boecking-ist-neuer-ceo.html</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:06:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/rademacher-dietmar-o-boecking-ist-neuer-ceo.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_rademacher_boecking.jpg" length="61939" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hager: Lösungen für die Vernetzung von Rauch- und Wärmewarnmeldern</title><description><![CDATA[<p><strong>Mit Interlink- und integriertem KNX-Funk für mehr Sicherheit: FEGIME-Partner Hager hat neue Lösungen, um Rauch- und Wärmewarnmelder zu vernetzen.</strong><br><br>Rauch- und Wärmewarnmelder bieten maximale Sicherheit, wenn sie miteinander vernetzt sind. Registriert ein Melder Rauch oder eine ungewöhnliche Wärmeentwicklung, schlagen sämtliche Geräte Alarm und warnen so alle Bewohner eines Gebäudes.<br><br>Bei Neubauten empfiehlt es sich deshalb, von vorneherein eine Drahtvernetzung der Melder einzuplanen. Bei Bestandsbauten ist dies jedoch wegen der notwendigen Leitungsverlegung mit großem Aufwand verbunden – vor allem, wenn eine etagenübergreifende Vernetzung erforderlich ist. Optimale Lösungen ermöglichen die neuen Funk-Rauchwarnmelder nach DIN 14604 und die Funk-Wärmewarnmelder in Reinweiß:</p> <ul> <li>der batteriebetriebene Funk-Rauchwarnmelder TG510A</li> <li>der netzbetriebene 230V AC Funkrauchwarnmelder mit Backup-Akku TG511A</li> <li>der batteriebetriebene Funk-Wärmewarnmelder TG540A</li> <li>und der netzbetriebene 230 V AC Funk-Wärmewarnmelder mit Backup-Akku TG541A</li> </ul> <p><br>Die Vernetzung der Geräte ist mit Hilfe von drei Programmierarten möglich:</p> <ol> <li>über die Programmiertasten an den Geräten, die eine Verbindung der Geräte per Interlink-Funk ermöglichen</li> <li>mit dem tebis-KNX-Programmiergerät TX100, das die per Interlink miteinander verbundenen Geräte zusätzlich in ein tebis-KNX-System einbindet und</li> <li>per ETS und dem tebis-KNX-Medienkoppler TR131. Dies ermöglicht die Einbindung der Melder in ein KNX-TP-Bussystem.</li> </ol> <p><br>Möglich sind auch Mischinstallationen von funkbasierten und drahtgebundenen Meldern gleicher Spannungsversorgung.<br><br><strong>Einfacher Systemaufbau</strong><br><br>Beim Aufbau eines Netzwerks wird ein Gerät als Hauptmelder zentral platziert. Er übernimmt die Verstärker-Funktion (Repeater). Je nach baulichen Gegebenheiten können im Radius von rund 30 Metern beliebig viele Rauchwarn- oder Wärmewarnmelder per Interlink-Funk verbunden und zu einer Gruppe zusammengefasst werden.<br><br>Sind die Geräte solch einer Gruppe mit einem KNX-Bussystem verbunden, ist ein erweiterter Funktionsumfang möglich: differenzierte Alarm-Weiterleitung (Rauch oder Wärme), Identifizierung des auslösenden Melders sowie Batterieschwach- und Gerätefehlermeldung.<br><br>Selbstveständlich können alle Meldungen per E-Mail weitergeleitet oder über eine Visualisierung wie domovea sichtbar gemacht werden. Außerdem können Einzelbefehle ausgelöst werden wie Beleuchtung EIN/AUS. Auch die Aktivierung von komplexen Szenen ist möglich: Auf diese Weise lassen sich individuelle Sicherheitsmechanismen installieren, die weit über reine Meldefunktionen hinausgehen.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-loesungen-fuer-die-vernetzung-von-rauch-und-waermewarnmeldern.html</link><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:27:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-loesungen-fuer-die-vernetzung-von-rauch-und-waermewarnmeldern.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_hager_vernetzte-melder.jpg" length="30012" type="image/jpeg" /></item><item><title>ZVEH – BIV: Bewährtes Abkommen auf neuesten Stand gebracht</title><description><![CDATA[<p><strong>Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV) haben eine neue Vereinbarung zur Eintragung in die Handwerksrolle des jeweils anderen Gewerks nach § 7 a der Handwerksordnung (HwO) geschlossen.</strong><br><br>Die Vereinbarung von ZVEH und BIV wurde Ende November unterzeichnet und gilt bereits. Eindeutig definiert sind in der neuen Vereinbarung auch die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für die auf bestimmte Tätigkeiten beschränkte Ausübungsberechtigung. Diese Vereinbarung ersetzt die Vorgängerversion aus dem Jahre 1997. Auf der Basis der damaligen Vereinbarung haben sich über 1.500 Betriebe der elektro- und informationstechnischen Handwerke eingeschränkt in die Handwerksrolle des Kälteanlagenbauerhandwerks eintragen lassen.<br><br>Allein schon durch die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) war eine Anpassung der alten Vereinbarung aus dem Jahr 1997 notwendig geworden, um die chemikalienrechtlichen und die handwerksrechtlichen Regelungen zusammenzubringen. Das kürzlich unterzeichnete Abkommen berücksichtigt damit veränderte Rahmenbedingungen. So wurden die Qualifizierungsmaßnahmen auf den neuesten Stand gebracht und an die veränderte Verordnungslage angepasst. Die Verbände einigten sich darauf, dass der Sachkundenachweis (Kältetechnik) neben den Anforderungen zur Eintragung in die Handwerksrolle (nach §7 HwO) auch die Zertifizierungsanforderungen nach der Chemikalien-Klimaschutz-Verordnung erfüllt. Dieser Nachweis ist von den E-Handwerksbetrieben zu erbringen.<br><br>Der ZVEH anerkennt im Rahmen der Vereinbarung, dass ein ausgebildeter Mechatroniker für Kältetechnik über die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten einer Elektrofachkraft verfügt, um elektrische Gebrauchs- und Arbeitsgeräte der Kälte- und Klimatechnik zu errichten, in Betrieb zu nehmen und Instand zu halten. Die Eintragung nach § 7 a HwO in die Handwerksrolle des Elektrotechnikerhandwerks ist „beschränkt auf die wesentliche Tätigkeit der Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von elektrischen Gebrauchs- und Arbeitsgeräten der Kälte- und Klimatechnik. Diese Geräte dürfen an eine im Gebäude bereitgestellte und für die Geräte geeignete Verteilung angeschlossen, geprüft und in Betrieb genommen werden.“<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zveh-biv-bewaehrtes-abkommen-auf-neuesten-stand-gebracht-157.html</link><pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:46:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zveh-biv-bewaehrtes-abkommen-auf-neuesten-stand-gebracht-157.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/alle_zvei_logo.jpg" length="9585" type="image/jpeg" /></item><item><title>ZVEI: Inlandsaufträge legen weiter zu</title><description><![CDATA[<p><strong>Das Inlandsnachfrage stützt die Konjunktur in der deutschen Elektroindustrie, teilte der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) am 8. Februar mit. Die Erwartungen fürs kommende halbe Jahr haben sich merklich verbessert.</strong><br><br>Die Entwicklung der Auftragslage in der deutschen Elektroindustrie wird derzeit vor allem durch Bestellungen aus dem Inland getragen. Insgesamt sind die Auftragseingänge in der Elektrobranche im Dezember 2011 ein Prozent hinter ihrem Vorjahreswert zurückgeblieben.<br><br>„Wie schon im Vormonat sind dabei die In- und Auslandsbestellungen stark auseinander gedriftet“, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. „Während die Inlandsaufträge ihren Vorjahresstand im Dezember um sieben Prozent übertroffen haben, blieben die Auslandsbestellungen acht Prozent dahinter zurück.“<br><br>Im Gesamtjahr 2011 sind die Bestellungen um sieben Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen. „Auch hier haben die Inlandsorders mit einem Plus von zwölf Prozent wesentlich stärker zugelegt als die Auslandsorders mit plus zwei Prozent", zog Dr. Gontermann Bilanz.<br><br><strong>Gute Erwartungen fürs erste Halbjahr</strong><br><br>Der Umsatz in der Elektrobranche war im Dezember 2011 ein halbes Prozent höher als vor einem Jahr. Auch hier lagen die Entwicklungen im Inlands- und Auslandsgeschäft weit auseinander. Der Inlandsumsatz ist um neun Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen, der Auslandsumsatz dagegen um sieben Prozent gesunken. Die um Preiseffekte bereinigte Produktion hat ihren Vorjahreswert im Dezember um zwei Prozent übertroffen.<br><br>Im gesamten Jahr 2011 hat der Branchenumsatz nach vorläufigen Berechnungen um sechs Prozent zugelegt. Die Inlandserlöse nahmen dabei um acht Prozent und die Auslandserlöse um fünf Prozent zu. „Der Output ist um 13 Prozent gewachsen und hat damit seinen 2009-er Einbruch in nur zwei Jahren mehr als wettgemacht“, betonte Dr. Gontermann.<br><br>„Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie hat im Januar dieses Jahres einen deutlichen Sprung nach oben getan", sagte Dr. Gontermann. Während die aktuelle Geschäftslage geringfügig besser beurteilt wurde als im Vormonat, haben sich die Erwartungen für das nächste halbe Jahr merklich verbessert. Der Saldo aus positiven und negativen Antworten war hier im Januar wieder so gut wie ausgeglichen.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-inlandsauftraege-legen-weiter-zu.html</link><pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:54:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-inlandsauftraege-legen-weiter-zu.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/alle_zvei_logo.jpg" length="9585" type="image/jpeg" /></item><item><title>Wago: Beschriftungsfelder für Winsta-Steckverbinder</title><description><![CDATA[<p><strong>Das neue Beschriftungsschild für Winsta-Midi-Steckverbinder erleichtert die Markierungen der Verbindungen vor Ort. Drucker werden nicht gebraucht, eine leserliche Handschrift dafür schon.</strong><br><br>Keine High-Tech, aber superpraktisch: Wago vereinfacht mit neuen Beschriftungsschildern das Nachverfolgen von Schaltkreisen in der Gebäudeinstallation durch die eindeutige Kennzeichnung von Leitungen und Verbindungen. Die Schilder bieten eine große Fläche für die schnelle und einfache Aufschrift per Hand, welche für den Anwender selbst auf große Distanz noch gut lesbar ist. Was Wago nicht sagt: Die Handschrift sollte leserlich sein.<br><br>Das Beschriftungsschild wird durch einfaches Aufrasten auf den 3- bis 5-poligen Winsta-Midi-Steckverbindern befestigt und schließt mit dem Zugentlastungsgehäuse des Steckverbinders ab, sodass das Schild nicht übersteht. Die Größe des Schildes stellt sicher, dass die aufgedruckten Polkennzeichnungen auf den Steckverbindern nicht verdeckt werden.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/wago-beschriftungsfelder-fuer-winsta-steckverbinder.html</link><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:59:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/wago-beschriftungsfelder-fuer-winsta-steckverbinder.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_it_wago_beschriftungsschild.jpg" length="29866" type="image/jpeg" /></item><item><title>Stiebel Eltron: Novelle der Trinkwasserverordnung sorgt für Unruhe</title><description><![CDATA[<p><strong>Die Novelle der Trinkwasserverordnung ist seit dem 1. November 2011 in Kraft. Die Anmelde- und Prüfpflicht für bestimmte Warmwasser-Anlagen sorgt vielerorts für Unruhe. Wen betrifft es, was ist zu tun?</strong></p> <p>Stiebel Eltron hat Informationen über den Stand der Dinge zusammengestellt.<br><br><strong>Wer ist betroffen?</strong><br><br>Als Grundvoraussetzung gilt: Das warme Wasser muss zu gewerblichem Zweck verteilt werden, wie es zum Beispiel bei Vermietungen der Fall ist.<br><br>Außerdem bezieht sich die Novelle der Trinkwasserverordnung ausschließlich auf „Großanlagen“, die nach dem Stand der Technik wie folgt definiert werden:</p> <ul> <li>der gesamte Speicherinhalt muss größer sein als 400 Liter oder</li> <li>in den Leitungen zwischen Wärmeerzeuger und Zapfstellen steht mehr als drei Liter Wasser.</li> </ul> <p><strong>Nicht betroffen sind</strong></p> <ul> <li>Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern, egal, ob diese selbst bewohnt oder vermietet werden;</li> <li>dezentrale Lösungen – wie die Verwendung von Durchlauferhitzern oder wandhängenden Warmwasserspeichern in der jeweiligen Wohneinheit.</li> </ul> <p><br>„Für Eigenheimbesitzer, auch mit einer zusätzlichen Einliegerwohnung im Haus, ändert sich also nichts“, erklärt Peter Koß, Warmwasser-Experte bei Stiebel Eltron. „Bedeutung hat die Prüfpflicht aber für Gebäude ab drei Wohneinheiten, sofern dort eine oben beschriebene Großanlage zum Einsatz kommt. Grundsätzlich ist die Überprüfung ja nicht weiter nachteilig, solange die Anlage einwandfrei arbeitet und damit der Legionellenschutz gewährleistet ist. Die Prüfpflicht bringt allerdings regelmäßige Kosten für die jährliche Entnahme der Proben und die Überprüfung durch akkreditierte Labore mit sich, zudem müssen oft erst geeignete Probeentnahmestellen geschaffen werden.“<br><br>Mit dezentralen Warmwasserlösungen ist man von all diesen Maßnahmen befreit. Bei einem Neubau oder einer Modernisierung ist zu überlegen, die Warmwasserversorgung so zu realisieren, dass sie nicht unter die Prüfpflicht fällt. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Millionenfach bewährt sind dezentrale Lösungen beispielsweise mit Durchlauferhitzern. Sie bieten zusätzliche Vorteile: eine komfortable, effiziente und wirtschaftliche Lösung für den Mieter. Komplizierte Abrechnungen entfallen. <br><br>Ebenfalls möglich ist die Verwendung von Wärmeübergabestationen. Sie ermöglichen die wohnungsweise und damit hygienische Bereitstellung von Warmwasser, werden aber zentral von der Heizungsanlage, beispielsweise einer Wärmepumpe, versorgt. <br><br><span class="information">Mehr Informationen zu dem Thema erhalten Interessierte bei der kostenlosen Hotline: 0800 7020700</span><br><strong><br></strong></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/stiebel-eltron-novelle-der-trinkwasserverordnung-sorgt-fuer-unruhe.html</link><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:07:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/stiebel-eltron-novelle-der-trinkwasserverordnung-sorgt-fuer-unruhe.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/ce_gt_stiebeleltron_trinkwasser.jpg" length="39891" type="image/jpeg" /></item><item><title>Berker: Neuer KNX-Einbau-Präsenzmelder</title><description><![CDATA[<p><strong>Durch Präsenzmelder lässt sich der Stromverbrauch von Beleuchtungsanlagen deutlich senken. Der neue KNX-Einbau-Präsenzmelder von Berker ist mit integriertem KNX- oder mit DALI-Ausgang ausgestattet.</strong><br><br>Ob mit KNX- oder mit Dali-Ausgang: Beide Varianten des neuen Präsenzmelders reagieren auf kleinste Bewegungen und je nach Gerät schalten sie bei ausreichendem Tageslicht&nbsp; entweder die Beleuchtung aus oder sie dimmen die Beleuchtung herunter. Da die Geräte mit einem 360°-Erfassungsbereich in einem Radius von bis zu sieben Meter äußerst sensibel arbeiten, eignen sie sich ideal für die wirtschaftliche und komfortable Beleuchtungssteuerung in Büros.<br><br>Der Präsenzmelder mit integriertem KNX-Ausgang kann Beleuchtungen direkt schalten. Sinnvoll ist die Montage unmittelbar neben der anzusteuernden Lampe. Der Ausgang kann auch über den Bus angesteuert und damit quasi als Universalausgang genutzt werden, um beliebige Lasten anzusteuern. <br><br><strong>Feinste Dimmabstimmung</strong><br><br>In Verbindung mit bis zu 24 DALI- oder DSI-Vorschaltgeräten kann dieses Gerät Lichtsteuerfunktionen ohne DALI-Gateways direkt durchführen und so z. B. die äußerst feine Dimmabstimmung der DALI-Technik nutzen. Aber auch ohne den Einsatz von DALI-Komponenten lässt sich über den Bus eine dimmbare Konstantlichtregelung realisieren.<br><br>Beide Präsenzmelder zeichnen sich durch einfache Bedienbarkeit der zwei Betriebsarten aus. Im Automatikmodus wird die Beleuchtung abhängig von Bewegung und Helligkeit im Raum gesteuert. Im halbautomatischen Modus wird der Melder übereinen Taster und per Fernbedienung aktiviert. Dieses ist besonders in wenig genutzten Räumen sinnvoll. <br><br>Über einen Potentiometer werden die gewünschten Helligkeitswerte von 5 bis 1.000 Lux, vordefinierte Helligkeitswerte für Flure, Gänge oder Büros eingestellt. Alternativ ist eine Einstellung per Fernbedienung möglich.<br><br>Dank eines flachen Designs ragen die Gehäuse kaum in den Raum herein und sind dadurch sehr unauffällig. Ein Aspekt, der in modernen Büros und repräsentativen Räumen wichtig ist. Für Fälle, in denen eine Unterputz-Montage nicht möglich ist, bietet Berker eine&nbsp; Aufputzdose an. Sie wird einfach an Wand oder Decke geschraubt. Der Präsenzmelder wird mittels einer Drehbewegung darin arretiert.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/berker-neuer-knx-einbau-praesenzmelder.html</link><pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:24:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/berker-neuer-knx-einbau-praesenzmelder.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_berker_knx-p-melder-1.jpg" length="19982" type="image/jpeg" /></item><item><title>BWP: Wärmepumpen-Absatz 2011 gestiegen</title><description><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2011 ist der Absatz an Wärmepumpen um 11,8 Prozent gegenüber 2010 gestiegen, teilte der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) mit. Der Trend zur Luft/Wasser-Wärmepumpe setzt sich fort.</strong><br><br>Die Statistik des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) für 2011 zeigt nach zwei verhaltenen Jahren wieder einen deutlichen Anstieg der Absatzzahlen: Mit 57.000 Stück wurden im Vergleich zum Vorjahr 11,8 Prozent mehr Heizungswärmepumpen verkauft. „Das ist angesichts der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen ein klares Bekenntnis der Verbraucher zur Zukunftstechnologie Wärmepumpe“, so BWP-Geschäftsführer Karl-Heinz Stawiarski.<br><br>Im Trend liegen weiterhin Luft/Wasser-Wärmepumpen, die schon 2010 ein vergleichsweise starkes Jahr hatten. Mit 32.600 Stück wurden im vergangenen Jahr 27,8 % mehr Luft-Geräte verkauft als 2010. Der BWP geht davon aus, dass „die vielerorts komplizierte Genehmigungspraxis“ von Erdwärmebohrungen dazu beigetragen habe, dass sich der Absatz von erdgekoppelten Anlagen verhaltener entwickelt hat. Der Absatz von Sole/Wasser beziehungsweise Wasser/Wasser-Wärmepumpen lag mit insgesamt 24.400 Geräten nur 0,7 Prozent über den Zahlen von 2010.<br><br><strong>Luft/Wasser-Wärmepumpen haben Marktanteil ausgebaut</strong><br><br>Damit haben die Luft/Wasser-Wärmepumpen 2011 ihren Marktanteil auf 57,2 Prozent ausgebaut. Bei den kompakten Splitgeräten – bei denen die Wärmepumpe im Hausinneren installiert und Ventilator sowie Verdampfer getrennt von der Wärmepumpe außen aufgestellt werden – verzeichnet die Branche mit 12.400 Anlagen sogar ein Drittel (33,3 Prozent) Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr.<br><br>Der BWP bewertet diese Zahlen „als Beleg für die hohe Marktreife“ der Technologie und das Kostenbewusstsein der Verbraucher. Denn Luft/Wasser-Wärmepumpen (insbesondere Splitgeräte) sind im Schnitt einige Tausend Euro günstiger in der Anschaffung als Erdwärmepumpen.<br><br>Die weitere Marktentwicklung hänge laut Stawiarski stark von den politischen Rahmenbedingungen ab: „Um das Marktpotenzial der oberflächennahen Geothermie voll ausnutzen zu können, brauchen wir zwei Dinge: Einerseits eine verlässliche und handhabbare Genehmigungspraxis und andererseits Förderrichtlinien, die sich an den im Vergleich höheren Investitionen orientieren.“<br><br>Der BWP sieht weiteres Marktpotenzial für das umweltfreundliche Heizen mit Wärmepumpen: Wenn die Verteilung der Steuern und Abgaben auf Energieträger im Wärmemarkt gerechter gestaltet würde, könne sich der Wärmepumpenbestand bis 2030 verdreifachen. „Die staatliche Belastung sollte sich an ökologischen Gesichtspunkten orientieren. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ein Kunde, der sich für eine der logischsten Heizungslösungen entscheidet, mit deutlich höheren Steuern und Abgaben bestraft wird als einer, der deutlich mehr CO2 emittiert“, so Stawiarski.</p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bwp-waermepumpen-absatz-2011-gestiegen.html</link><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:54:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bwp-waermepumpen-absatz-2011-gestiegen.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/erneuerbare_energien/ee_bwp_logo.jpg" length="10104" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hager: Multimedia-Offensive fürs Programm kallysto</title><description><![CDATA[<p><strong>Hager baut sein Schalterprogramm kallysto aus. Den aktuellen Schwerpunkt bilden neue Produkte, die das Lösungsangebot rund um die Multimediatechnik erweitern.</strong><br><br>Das Programm „kallysto“ von Hager wächst um eine Reihe von Produkten, um Audio- und Videokomponenten anzuschließen. Dadurch kann man mit kallysto noch mehr Anwendungen im Wohn- und Zweckbau realisieren.<br><br><strong>Zehn neue Multimedia-Steckdosen</strong><br><br>Um jedes Endgerät vom Flat-TV über den Beamer bis zum PC und der Multimedia-Festplatte optimal anzuschließen, hat Hager gleich zehn neue UP-Multimedia-Steckdosen für kallysto entwickelt:<br><br></p> <ol> <li>drei Clinch/YUV Audio- und Video- Anschlussdosen sowie zwei S-Video-Anschlussdosen zum Anschluss von Sat-Receivern, TV oder Camcordern</li> <li>eine VGA-Steckdose (SUB D) als Standard-Anschluss für Büros zur Verbindung von Grafikkarten und Anzeigeräten mit PC, Laptop oder Beamer</li> <li>eine DVI-D-Steckdose für die gleichzeitige und Full-HD-taugliche Übertragung von digitalen Bilddaten</li> <li>eine HDMI-Anschlusssteck- und eine HDMI-Durchgangsdose zur gleichzeitigen Übertragung hochauflösender Video- und Audiodaten (neueste HDMI-Version 1.4 für 3D-Übertragung)</li> <li>eine USB-Steckdose (Typ A) zum Anschluss mobiler Geräte wie einer externen Festplatte an TV oder PC</li> </ol> <p><br><strong>Neue USB-Ladestation fürs Laden im Doppelpack</strong><br><br>Mit der neuen 230 V USB-Ladestation lassen sich die Akkus von zwei Endgeräten wie Handys, MP3-Playern, PDAs oder Navigationsgeräten gleichzeitig aufladen. Dazu verfügt die kurzschlussfeste und überlastsichere Ladesteckdose über zwei senkrecht nebeneinander angeordnete USB-Buchsen 2.0 vom Typ A. Die USB-Steckdose ist lieferbar in weiß oder anthrazit.<br><br><strong>Erweiterte Palette der Audio-Einsätze</strong><br><br>Gleich drei neue Ausführungen von Audio-Einsätzen erweitern das bisherige Angebot des Schalterprogramms in diesem Bereich:<br><br></p> <ol> <li>eine 1fach UP Durchgangsdose WYE710 mit 3poliger Buchse im XLR-Standard für elektrische Steckverbindungen in der professionellen Beschallungs- und Tonstudio-Technik sowie eine entsprechende XLR 1fach UP Durchgangsdose WYE720 mit 3poligem Stecker.</li> <li>eine BNC 1fach Durchgangsdose WYE770 zur Herstellung lösbarer Verbindungen von Koaxialkabeln sowie</li> <li>eine 3,5 mm Klinkenbuchsen-Anschlussdose WYE810 für Klinkenstecker beispielsweise zum Anschluss von Kopfhörern</li> </ol> <p><br>Für sämtliche Einsätze gibt es passende Abdeckungen in allen drei kallysto-Designlinien, die jeweils in den sechs Farben Brillantweiß, Creme, Silber, Anthrazit, Bronze und Champagner verfügbar sind.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-multimedia-offensive-fuers-programm-kallysto.html</link><pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:37:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-multimedia-offensive-fuers-programm-kallysto.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_hager_kallysto2012-1.jpg" length="20451" type="image/jpeg" /></item><item><title>Initiative HAUSGERÄTE+: A+++ ist noch oft unbekannt</title><description><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Umfrage zeigt das hohe Energiebewusstsein deutscher Verbraucherinnen beim Kauf von Großgeräten. Die Chance für den Fachhandel: Es gibt noch hohen Informationsbedarf.</strong><br><br>Energieeffizienz wird in deutschen Haushalten groß geschrieben. Das zeigt eine bundesweite Umfrage im Auftrag der Initiative HAUSGERÄTE+ über die Empfehler-Plattform Konsumgoettinnen.de. Rund 6.200 Verbraucherinnen gaben Auskunft über ihre Einstellungen zum Energiesparen beim Waschen, Trocknen, Kühlen, Spülen und Kochen.<br><br>90 Prozent der Befragten legen beim Kauf eines Haushaltsgerätes in erster Linie Wert auf einen niedrigen Strom- und Wasserverbrauch, erst danach achten sie auf gute Gebrauchseigenschaften und Bedienungsfreundlichkeit des Geräts. Besonders bei der Wahl einer neuen Waschmaschine oder einer Kühl-/Gefrierkombination spielt der Ressourcenverbrauch eine wichtige Rolle. „In den meisten Haushalten läuft die Waschmaschine mehrmals die Woche und die Kühl-/Gefrierkombination arbeitet im Dauerbetrieb. Da sollte man auf sparsame Modelle setzen, um die Energiekosten niedrig zu halten“, rät Claudia Oberascher von der Initiative HAUSGERÄTE+.<br><br>Über die neuen Effizienzklassen weiß nur eine Minderheit Bescheid. So wussten 60 Prozent der Befragten nichts über die neue Effizienzklasse A+++, welche die sparsamsten Elektrogeräte auszeichnet. Seit Anfang 2011 gibt es das neue Energielabel europaweit für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler. Nur 20 Prozent der Verbraucherinnen wussten, dass ein Kühlgerät der Effizienzklasse A+++ im Vergleich zu einem Modell mit der Labelklasse A 60 Prozent Energie einspart.<br><br>Das ist gut für den Fachhandel: Denn bei 80 Prozent der Verbraucherinnen wird man mit fundierter Info punkten können.<br><br>Weitere Informationen unter <a href="http://www.hausgeraete-plus.de" target="_blank">www.hausgeraete-plus.de</a><br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/initiative-hausgeraete-a-ist-noch-oft-unbekannt.html</link><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:19:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/initiative-hausgeraete-a-ist-noch-oft-unbekannt.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/ce_hausgeraete_umfrage-2.jpg" length="39324" type="image/jpeg" /></item><item><title>Bitkom: Die Hightech-Trends des Jahres</title><description><![CDATA[<p><strong>Die wichtigsten Hightech-Themen des Jahres 2012 sind Cloud-Computing, mobiles Computing, IT-Sicherheit und Social Media. Das geht aus einer Umfrage des verbandes Bitkom in der ITK-Branche hervor. Cloud Computing belegt mit 66 Prozent der Nennungen zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz unter den Top-Trends.</strong> <br><br><strong>Trend Cloud Computing</strong><br><br>Die steigende Verfügbarkeit von Cloud-Diensten sorgt für einen Umbruch in der Informationstechnologie. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen nach Bedarf über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen Rechnern. Neben den großen Anbietern von Software für Unternehmen wie SAP, IBM oder Oracle entwickeln auch immer mehr spezialisierte Software-Häuser Anwendungen für die Cloud. Die Nutzer profitieren daher vom zunehmenden Wettbewerb. Nach BITKOM-Schätzung wird sich der Umsatz mit Cloud-Services für Privat- und Geschäftskunden bis zum Jahr 2015 in Deutschland auf rund 13 Milliarden Euro mehr als verdreifachen. <br><br><strong>Trend Mobile Computing</strong><br><br>Die Bedeutung mobiler Endgeräte steigt rasant. Smartphones sind inzwischen weit verbreitet, jetzt erobern Tablet Computer den Massenmarkt. Unternehmen und Organisationen stehen vor der Herausforderung, Inhalte und Anwendungen für ihre Zielgruppen über Apps oder mobile Websites verfügbar zu machen. Gleichzeitig sind Smartphones und Tablets sicher und zuverlässig in die unternehmenseigenen IT-Systeme einzubinden. Stärker als bisher müssen die Unternehmen dabei auf die individuellen Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen, die Nutzungsgewohnheiten aus dem privaten Umfeld nur ungern aufgeben und zunehmend auch privat angeschaffte Geräte verwenden wollen.<br><br><strong>Trend IT-Sicherheit</strong><br><br>Wie bereits in den Vorjahren sorgten Hacker-Angriffe und Debatten über den Datenschutz im Internet für Schlagzeilen. Noch größere Bedeutung bekommt das Thema durch den Trend zum Cloud Computing. Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services, sagt BITKOM-Präsident Kempf. Unternehmen, staatliche Stellen und Privatanwender sind stärker denn je gefordert, ihre IT-Systeme zu schützen. Die ITK-Industrie entwickelt dafür Lösungen. Vertrauen und Sicherheit sind unter dem Slogan Managing Trust das Leitthema der CeBIT 2012. <br><br><strong>Trend Social Media</strong><br><br>Weiter im Aufwind ist das Thema Social Media. Entsprechende Tools finden Eingang in den Alltag von Unternehmen und Behörden. Sie nutzen u.a. Blogs, Wikis, Kurznachrichtendienste oder soziale Online-Netzwerke für die externe und interne Kommunikation. Dafür müssen sie die technischen und organisatorischen Voraussetzungen schaffen. Laut einer BITKOM-Umfrage beschäftigen bereits 10 Prozent der Unternehmen in Deutschland eigene Mitarbeiter, die für die Kommunikation im Social Web zuständig sind.<br><br><strong>Trend E-Energy</strong><br><br>Im Zuge der Energiewende rückt der Aufbau intelligenter Stromnetze (Smart Grids) in den Blickpunkt. Smart Grids ermöglichen den Umstieg auf erneuerbare Energien, indem sie den Stromverbrauch an die schwankende Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom anpassen, sowie dessen Verteilung steuern. Dafür kommen spezielle ITK-Lösungen zum Einsatz. Mit intelligenten Stromzählern (Smart Meter) kann der Stromverbrauch exakt gemessen und der Bedarf besser vorhergesagt werden. <br><br><strong>Trend Business Intelligence / Big Data</strong><br><br>Unter dem Stichwort „Big Data“ wird die Verarbeitung enormer Datenmengen bezeichnet, wie sie in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen oder Wissenschaft anfallen. Diese Datenmengen erfordern eine intelligente Analyse und Aufbereitung von Informationen jenseits der herkömmlichen Technologien. Hierfür kommen Business-Intelligence-Systeme zum Einsatz, die in hoher Geschwindigkeit zunehmend komplexe Sachverhalte erfassen, darstellen und dabei unterschiedlichste Formate und Inhalte (Texte, Fotos, Videos u.a.) in ihre Analyse mit einbeziehen.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bitkom-die-hightech-trends-des-jahres.html</link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:08:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bitkom-die-hightech-trends-des-jahres.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/ce_bitkom_trends2012.jpg" length="50247" type="image/jpeg" /></item><item><title>Dimplex: Lüftungsgeräte mit Feuerstätten-Sicherheitsfunktion</title><description><![CDATA[<p><strong>Dimplex zentrale Wohnungslüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung – ZL 300 VF für Wohneinheiten bis 220 Quadratmetern und ZL 400 VF für Wohneinheiten bis 300 Quadratmetern – sind nun mit einer TÜV-geprüften Sicherheitsfunktion für den gleichzeitigen Betrieb mit einer Feuerstätte ausgestattet.</strong><br><br>In Wohngebäuden mit einer raumluftabhängigen Feuerstätte, etwa einem Kachel- oder Kaminofen, dürfen zentrale Lüftungsanlagen nur mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen installiert werden. Diese überwachen das Druckverhältnis im Gebäude. Erhöht sich der Unterdruck auf mehr als vier Pascal, wird die Lüftungsanlage abgeschaltet. So wird der alleinige Betrieb des Abluftventilators verhindert, beispielsweise durch den Ausfall oder die Abschaltung des Zuluftventilators bei Frost, und der Abtransport der Rauchgase durch den Schornstein ist ohne Einschränkung gewährleistet. Die integrierte Feuerstätten-Sicherheitsfunktion der Geräte bietet hier TÜV-geprüfte Sicherheit.<br><br>Dimplex ZL 300 VF und ZL 400 VF sorgen effizient und sicher für frische Luft. Mittels hocheffizienter Ventilatoren saugen sie zugluftfrei und äußerst leise die verbrauchte Luft aus den Räumen ab. Über ein Rohrleitungssystem wird diese zu einem Kreuz-Gegenstromwärmetauscher geleitet, welcher der Abluft einen Großteil ihrer Wärmeenergie entzieht und diese auf die einströmende Zuluft überträgt. Die Zuluft wird somit bereits vorgewärmt in die Räume eingebracht, wobei ein Wärmerückgewinnungsgrad von bis zu 95% erreicht werden kann.<br><br>So sind Dimplex Wohnungslüftungsgeräte mit Feuerstätten-Sicherheitsfunktion und Wärmerückgewinnung nicht nur äußerst sicher, sie sparen zudem Energie und werden in Kombination mit einer modernen Heizungsanlage – wie etwa einer Wärmepumpe – auch den erhöhten Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) gerecht.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/dimplex-lueftungsgeraete-mit-feuerstaetten-sicherheitsfunktion.html</link><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:10:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/dimplex-lueftungsgeraete-mit-feuerstaetten-sicherheitsfunktion.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/erneuerbare_energien/ee_dimplex_sicherlueften.jpg" length="29749" type="image/jpeg" /></item><item><title>E-Square EWIV - Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung</title><description><![CDATA[<p><strong>Zum 1. Januar 2012 bündeln ElectronicPartner und die Electronic &amp; Domestic Appliances S.C. (EDA) ihre Stärken auf internationaler Ebene und gründen gemeinsam die E-Square EWIV (Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung) mit Sitz in Brüssel. Deutsche Exclusivpartner der EDA sind seit 2001 die Verbundgruppe telering sowie die Großhandelskooperation Weltfunk.</strong> <br><br>Ziel der Zusammenarbeit ist es, so der Tenor der Pressemitteilung, unter dem neuen Dach von E-Square, die Kooperation mit den europäischen Kernlieferanten weiter zu intensivieren um gemeinsam qualitativ zu wachsen. Die E-Square wird durch 12.000 angeschlossene Handelsunternehmen in 14 Märkten Westeuropas ein Zentraleinkaufsvolumen von rund 6,5 Milliarden Euro generieren. <br><br>Dabei sollen die nationalen Aktivitäten der jeweiligen Partner, so wird betont, in gewohnter Form fortgeführt werden. Dies gilt für ElectronicPartner in den Ländern Belgien, Deutschland, Finnland, Niederlande, Österreich, Portugal und der Schweiz. Die EDA-Partner sind insbesondere in den Märkten Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Portugal, Schweden und Spanien aktiv.</p> <p><a href="http://www.e-square.com" target="_blank">www.e-square.com</a></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/e-square-ewiv-europaeische-wirtschaftliche-interessenvereinigung-156.html</link><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:06:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/e-square-ewiv-europaeische-wirtschaftliche-interessenvereinigung-156.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/E-Square-800.jpg" length="47757" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hager Group: Übernahme von ELCOM</title><description><![CDATA[<p><strong>Die Hager Group hat im Dezember den Spezialisten für Gebäudekommunikation ELCOM erworben. Die Hager Group setzt damit ihren Kurs der fort, zum Komplettanbieter für Elektro-Installationssysteme zu werden.</strong><br><br>Am 20. Dezember wurde der Kaufvertrag bei Hager in Blieskastel unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt gegeben. Die Akquisition eines der führenden deutschen Hersteller für Gebäudekommunikation und -sicherheit bedeutet für die Hager Group eine weitere strategische Ergänzung bei der Ausrichtung als Komplettanbieter für Elektro-Installationssysteme. Damit bietet Hager seinen Kunden aus dem E-Handwerk und seinen Partnern vom Elektrogroßhandel zukünftig ein erweitertes Lösungsangebot aus einer Hand.<br><br>ELCOM produziert aktuell an zwei Standorten, in Neckarsulm und der Niederlassung in Friedersdorf bei Bitterfeld. Zum 1. März 2010 bezog der Hersteller neue eigene Gebäude in Neckarsulm mit über 2000 Quadratmetern Produktions-, Büro- und Lagerflächen. <br><br>Unternehmenskultur und -tradition beider Familienunternehmen bildeten eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft unter dem Dach der Hager Group, hieß es in der Pressemitteilung.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-group-uebernahme-von-elcom.html</link><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:56:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-group-uebernahme-von-elcom.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_hager-group_elcom-1.jpg" length="20363" type="image/jpeg" /></item><item><title>Phoenix Contact: Kompakte Switche für Ethernet/IP</title><description><![CDATA[<p>Phoenix Contact&nbsp; hat sein Programm der industriellen Lean Managed Switches aus der Produktlinie Factory Line um zahlreiche Switchvarianten mit der Voreinstellung für Ethernet/IP ausgebaut.<br><br>Die neuen Varianten der kompakten Switche von Phoenix Contact zeichnen sich aus durch die im Auslieferungszustand aktivierten Funktionen IGMP Snooping und Multicast detection. Dadurch können die Switche mit minimalen Konfigurationsaufwand in Ethernet/IP Applikationen integriert werden.<br><br>Mit der neuen Firmware 3.40 verfügen die Switche über die Auto Query Port Erweiterung, die ein schnelles Weiterleiten der Ethernet/IP Telegramme nach einer Redundanzumschaltung ermöglicht. Zusätzlich kann jetzt die Konfiguration der Lean managed Switche auf einen externen PC abgespeichert werden.<br><br>Die Firmware 3.40 ist ab sofort im Downloadbereich des E-shops von Phoenix Contact verfügbar: <a href="http://www.phoenixcontact.de" target="_blank">www.phoenixcontact.de</a><br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/phoenix-contact-kompakte-switche-fuer-ethernetip.html</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:45:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/phoenix-contact-kompakte-switche-fuer-ethernetip.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/industrietechnik/it_phoenixcontact_switch.jpg" length="40228" type="image/jpeg" /></item><item><title>Bitte beachten Sie unsere Öffnungs- und Auslieferzeiten an den Fasnachtstagen.</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bitte-beachten-sie-unsere-oeffnungs-und-auslieferzeiten-an-den-fasnachtstagen.html</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:53:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bitte-beachten-sie-unsere-oeffnungs-und-auslieferzeiten-an-den-fasnachtstagen.html</guid></item><item><title>Menschen bauen für Menschen</title><description><![CDATA[<p>Magazin 2012 - Wirtschaftsförderung Region Freiburg</p> <p>Als Elektrizität noch in den Kinderschuhen steckte, gründete der Kaufmann Alexander Bürkle den gleichnamigen Elektrogroßhandel, der heute zu den führenden in Deutschland zählt. Für die Alexander Bürkle Gruppe bedeutet Erfolg vor allem eins: eine einwandfreie Logistik. Mit einer zukunftsfähigen Vision entschieden sich die Geschäftsführer Martin und Andreas Ege, das bestehende Lagersystem neu zu strukturieren und definierten einen Layoutplan für eine neue Lagerhalle sowie für zusätzliche Büroräume auf einem angrenzenden Bauplatz. Von diesem Zentrallager in Freiburg aus wird heute die gesamte Logistik von Alexander Bürkle gesteuert, mehr als 35.000 Artikel stehen dort abrufbereit zur Verfügung, täglich verlassen mehr als 7.000 Artikel mit etwa 40 LKWs das Lager.<br><br>Mit ihrer Vision wandte sich die Inhaber-Familie Ege direkt an Freyler Industriebau. Zu dem Zeitpunkt hatte das Unternehmen bereits vier Gebäude mit Freyler realisiert. Die Kenzinger Spezialisten haben innerhalb von nur vier Wochen aus der Idee ein detailliertes Gebäudekonzept entwickelt: von der repräsentativen Architektur über die effiziente Gebäudetechnik und Nutzung regenerativer Energien bis hin zum kompletten Bürokonzept. Insgesamt umfasst der Neubau 4.200 qm, die Bauzeit betrug 10 Monate.<br><br><strong>Logistik neu strukturiert und baulich umgesetzt</strong><br><br>In der neuen Halle sollte die gesamte Lagerlogistik gebündelt werden. Dafür mussten die bestehenden Kapazitäten sowie Prozesse entsprechend umstrukturiert werden. Für das Team von Freyler galt es, dies baulich umzusetzen. Hohe Funktionalität und eine präzisem Ausführung waren gefragt. 2.600 qm umfasst die neue Lagerhalle mit Kommissionierbereich heute. Konstruiert als Oberlichthalle ermöglicht eine aufwändige Tragkonstruktion mit breitem Stützenraster ein Maximum an Tageslicht und garantiert Flexibilität auch im Falle einer späteren Umnutzung.</p> <p><strong>Funktionale Architektur</strong></p> <p>Das Lager ist architektonisch und funktional mit dem Bürokomplex verbunden. Im Erdgeschoss des Bürokomplexes befinden sich Kommissionierung und Überladebrücken, über einen Verbindungstrakt schließt die große Lagerhalle daran an.</p> <p>Über dem Logistikzentrum thront auf drei Stokkwerken der 1.600 qm große Bürokomplex für etwa 50 Mitarbeiter. Eine elegante dunkelgraue Aluminiumfassade hebt die drei Etagen vom Hellgrau des Logistikzentrums und der Lagerhalle ab. Weil ein guter Kundenservice und kurze Lieferzeiten bei Alexander Bürkle an erster Stelle stehen, sind flüssige Arbeitsprozesse ein Muss. Freyler entwarf daher ein Bürokonzept, das flexibel angepasst werden kann und zugleich eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft. Mittels stützenfreier Architektur sind sowohl Großraumbüros als auch kleine Einheiten möglich und eine spätere Umgestaltung ein Leichtes. Die Planungen von Freyler gingen hierbei bis ins Detail, beispielsweise bei der technischen Ausstattung. Eine Besonderheit ist das oberste Stockwerk: Noch während des Rohbaus wurden verschiedene Optionen sorgfältig gegeneinander abgewogen. Schließlich entstand ein modernes, multimediales Schulungszentrum mit „Kino“, das modernste Technik für die Heimvernetzung demonstriert.</p> <p><strong>Die Zukunft liegt im nachhaltigen Betrieb</strong></p> <p>Für Alexander Bürkle ist der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein wesentlicher Teil der Unternehmensphilosophie – sowohl bei der eigenen Energieerzeugung und dem Verbrauch, als auch im Hinblick auf das Verkaufssortiment. Für Freyler war es deshalb selbstverständlich, dass der Neubau nachhaltig und energieeffizient werden sollte. „Wir haben für die Bauherrschaft mehrere alternative Konzepte erstellt, jedes einzeln nach Kostenaufwand bewertet und durch einen externen Partner die Amortisationszeit berechnen lassen“, erklärt Projektleiter Klaus Nopper. „Gemeinsam mit den Bauherren haben wir dann die optimale Lösung für den gesamten Neubau ausgewählt.“</p> <p>Ein bivalentes Heizsystem, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer Gasbrennwerttherme, garantiert im gesamten Gebäude die energetisch sinnvolle Temperierung. Unterstützt wird die effiziente Beheizung in den Büros durch eine kontrollierte Be- und Entlüftung, die eine 80-prozentige Wärmerückgewinnung gewährleistet: Ohne zusätzlichen Energiebedarf wird die vorhandene Raumwärme genutzt. Lediglich 20 Prozent an Frischluft müssen also noch zusätzlich aufgeheizt werden. Auf dem Dach der Lagerhalle befinden sich zudem etwa 225 Photovoltaik-Module. Insgesamt unterschreitet das Gebäude die zum Bauauftrag gültige EnEV (Energieeinsparverordnung) um 15 %.</p> <p>Bauherr: Alexander Bürkle GmbH &amp; Co. KG</p> <div>Fertigstellung: September 2010<br>Bauzeit: 10 Monate<br>Gesamtgröße: 4.200 qm</div> <div>Lagerhalle: 2.600 qm<br>Bürokomplex: 1.600 qm</div> <div>&nbsp;</div> <div>Den Orginalartikel als PDF finden Sie <a href="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/docs/pressespiegel/WRF_Magazin_2012_Portrait_Freyler.pdf" target="_blank">hier.</a></div> <div>&nbsp;</div> <div class="information">Quelle: Magazin Wirtschaftsförderung Region Freiburg</div> <div><span class="information">© 2012 by P.S. Petry &amp; Schwamb. Alle Rechte vorbehalten.</span></div> <div><span class="information"><br></span></div>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/freyler-gmbh-menschen-bauen-fuer-menschen.html</link><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:07:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/freyler-gmbh-menschen-bauen-fuer-menschen.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/Buerkle_Zentrale_Neubau.jpg" length="293918" type="image/jpeg" /></item><item><title>Kaiser: Brandschotts jetzt mit ETA-Zulassung</title><description><![CDATA[<p>Brandschotts von Kaiser verfügen nun über die ETA-Zulassung (European Technical Approval) des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik).<br><br>Mit der ETA-Zulassung für die Brandschotts von Kaiser wird die fachgerechte Verwendung für Elektroinstallationen in Brandschutzwänden auch behördlich bestätigt. Die Zulassung (ETA-11/0188) wurde auf Grundlage der bestandenen Brandprüfungen gemäß DIN EN 1366-3 erteilt. Sie bezieht sich auf das Leitungsschott „System LS 90“, das Rohrschott „System RS 90“ und das Dosenschott „System DS 90“. Diese Abschottungen können damit in massiven Mauerwerkswänden nach DIN 1053, in Betonwänden nach DIN 1045 sowie in Trockenbauwänden nach DIN EN 1364-1 eingesetzt werden. <br><br>Die Brandschotts ermöglichen die schnelle, flexible und sichere Abschottung, bewahren die Feuerwiderstandsklasse der Wand und dichten Fugen und Zwickel selbständig ab. Damit stehen dem E-Handwerk jetzt uneingeschränkt fachgerechte Produkte zur Verfügung, die eine brandschutzsichere Elektroinstallation mit vorhandenen Werkzeugen sowie ohne Spachteln und Schmieren ermöglichen. Zudem lässt sich über das Dosenschott gleichzeitig die Zuleitung in die Kaiser-Brandschutzdosen „HWD 90“ führen, in die Schalter, Steckdosen und andere Einbaugeräte in Hohlwände eingesetzt werden können. <br><br>Alle Brandschotts sind mit der sogenannten „AFS-Technik“ ausgestattet. „AFS“ steht für „Active Fire Stop“ und bezeichnet einen umhüllenden Dämmschichtbildner, der im Brandfall innerhalb kürzester Zeit aufschäumt und selbsttätig die Installationsöffnungen verschließt. Dank dieser Technik bleibt die Feuerwiderstandsklasse bis EI90 erhalten. Die Ausbreitung von Rauch und Feuer durch die Installationsöffnungen wird so zuverlässig verhindert.<br><br>Die ETA-Zulassung steht zum Download bereit unter <a href="http://www.kaiser-elektro.de" target="_blank">www.kaiser-elektro.de</a><br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/kaiser-brandschotts-jetzt-mit-eta-zulassung.html</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:21:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/kaiser-brandschotts-jetzt-mit-eta-zulassung.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_kaiser_eta-zulassung-2.jpg" length="30176" type="image/jpeg" /></item><item><title>Busch-Jaeger: Stilvolle Eleganz in runden Formen</title><description><![CDATA[<p>Busch-Jaeger verbindet mit dem neuen Porzellan-Schalterprogramm „Decento“ nostalgisches Design mit moderner Elektrotechnik.<br><br>Runde Formen und aus Porzellan: Wer alte Gebäude oder Wohnungen elektrotechnisch besonders stilecht auf Vordermann bringen wollte, musste bisher zum Beispiel auf „Edelversandhäuser“ setzen. Sehr schön, aber wenig interessant für den Fachvertrieb. Eine fachvertrieblich und technisch hochinteressante Neuheit ist daher das neue Programm „Decento“ von Busch-Jaeger: rund, aus Porzellan und konsequent bis ins Detail. Das nostalgische Erscheinungsbild wird besonders bei den Schaltern durch kleinformatige Wippen und eine bewusst sichtbare Verschraubung der Einsätze betont.<br><br>Hinter der traditionellen Form steckt modernste Technik, die den Einsatz des neuen Schalterprogramms in nahezu allen Bereichen der Elektroinstallation ermöglicht. Neben Lichtschaltern und Steckdosen sind beispielsweise auch Jalousieschalter sowie Telefon- und Antennenanschlussdosen lieferbar. Das Schalterprogramm Decento erfüllt selbstverständlich alle wichtigen VDE-Normen. Alle Komponenten sind in der Farbe Alpinweiß lieferbar.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/busch-jaeger-stilvolle-eleganz-in-runden-formen.html</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:43:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/busch-jaeger-stilvolle-eleganz-in-runden-formen.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_bj_decento-1.jpg" length="12314" type="image/jpeg" /></item><item><title>30. April 2012: Es ist allerhöchste Zeit!</title><description><![CDATA[<p>Keine 120 Tage mehr, und es gibt nur noch digitales Fernsehen. Wer Kunden hat, die noch nicht auf digitalen Satelliten-Empfang umgestellt haben, darf sich auf viel Arbeit gefasst machen.</p> <p>Das analoge Fernsehen verabschiedet sich. Bereits zum Jahresende beendeten DMAX, Comedy Central, Nickelodeon und VIVA die analoge Übertragung über Satellit. In den frühen Morgenstunden des 30. April 2012 folgen dann alle anderen deutschen Sender, darunter die ARD-Programme einschließlich aller Landesdritten, das ZDF und die großen Privat-TV-Gruppen RTL Deutschland und ProSiebenSat.1. Weil das europaweit gilt, sind also auch Ferienhäuser sowie Hotels und Pensionen außerhalb der Bundesrepublik betroffen, die ihren deutschen Gästen Satellitenfernsehen bieten. Wer die Umstellung auf Digital-TV beim Satelliten verpasst oder auf die lange Bank schiebt, riskiert bald schwarze Bildschirme.<br><br>Die Abschaltung des analogen Satelliten-Fernsehens am 30. April wird der Branche noch eine Sonderkonjunktur bescheren. Das ist eine feine Sache. Aber es ist kein Vergnügen, ständig an der betrieblichen und persönlichen Kapazitätsgrenze zu arbeiten. Wir wollen nicht schwarz malen, aber genau das wird vermutlich vielen E-Handwerkern und Fachhändlern blühen – damit die Kunden nicht „schwarz sehen“.<br><br>Nach den verfügbaren aktuellen Zahlen empfangen noch rund 2,5 Millionen Haushalte (Stand Jahresmitte 2011) ein analoges Satellitensignal. Das entspricht etwa 15 Prozent aller deutschen Satelliten-Fernsehhaushalte. Neben den Zuschauern müssen sich aber auch Kabelnetzbetreiber, die das analoge Satellitensignal in ihr Kabelnetz einspeisen, rechtzeitig um die Umstellung kümmern. Fred Hübner, Vorsitzender des Vorstands der AG SAT, warnt daher, dass die Zeit bis zur Abschaltung des analogen Satelliten-Signals am 30. April 2012 „langsam knapp“ wird. <br><br><strong>Defizite besonders in der Hotelbranche</strong><br><br>Für das E-Handwerk und den Fachhandel hält die Umstellung immer noch viel Potenzial bereit. Dabei bereiten die Privathaushalte die geringeren Probleme. Die dramatischen Ergebnisse einer akutellen Studie präsentierte kürzlich Wolfgang Elsäßer, Mitglied des Vorstands der Deutschen TV-Plattform und Geschäftsführer von ASTRA Deutschland. In dieser Studie ging es um den Kenntnisstand und Handlungsbereitschaft der Anlagenbetreiber in Hotels, Krankenhäuser und Wohnanlagen. Ergebnisse der Studie:</p> <ul> <li>ein Viertel der Anlagen arbeiten noch mit analoger Technik,</li> <li>die Hälfte der Befragten kannte das Abschaltdatum nicht,</li> <li>ein Drittel der Betreiber analoger Anlagen wusste nicht, dass sie von der Umstellung betroffen sind,</li> <li>rund 40 Prozent der Betroffenen wussten nicht, welche Maßnahmen sie ergreifen sollten. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Besonders frappierend sind die Defizite in der Hotelbranche", sagte Elsäßer.</li> </ul> <p><br>Das ist besonders problematisch, weil sich die Hotels im „Umrüstungswettbewerb“ befinden mit Anlagen in der Wohnungswirtschaft, Altenheimen und Krankenhäusern. Darauf verweist Thomas Koppanyi, der beim Hersteller WISI auf die Digitalisierung und technische Beratung von Hotels spezialisiert ist. Mittlerweile geht es nur noch darum, möglichst vielen der über 10.000 betroffenen Hotelbetrieben vor dem Abschalttermin zu helfen. Bei bundesweit immer noch 40.000 betroffenen Kopfstellen könne sich der Investitionsstau im ungünstigen Fall bis mindestens Ende 2012 hinziehen. Der TV-Empfang in den betroffenen Hotels droht somit acht Monate oder länger auszufallen.<br><br>Die Verbände, Hersteller und Initiativen werden auf „allen Kanälen“ versuchen, die „Noch-Analog-Empfänger“ zu informieren und so zum halbwegs rechtzeitigen Umstieg zu bewegen. Die Partner im Elektrogroßhandel werden auch nicht untätig bleiben. Bis zum 30. April 2012 heißt es also „in die Hände zu spucken“.</p> <p><a href="http://www.klardigital.de" target="_blank">www.klardigital.de</a><br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/id-30-april-2012-es-ist-allerhoechste-zeit.html</link><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:30:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/id-30-april-2012-es-ist-allerhoechste-zeit.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/ce_gt_analogabschaltung-1.gif" length="9446" type="image/gif" /></item><item><title>ZVEI: Optimistisch ins neue Jahr</title><description><![CDATA[<p>Vor Weihnachten gab der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) auf einer Pressekonferenz bekannt, was er vom nächsten Jahr erwartet. Bei aller Unsicherheit gibt sich der Verband optimistisch: 2012 wird es weiter aufwärts gehen, wenn auch langsamer.</p> <p>Die deutsche Elektroindustrie blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück und ist auch für 2012 grundsätzlich zuversichtlich gestimmt. „Die äußerst kraftvolle Erholung der deutschen Elektroindustrie aus dem Jahr 2010 hat sich 2011 ähnlich dynamisch fortgesetzt“, sagte Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. „Für das kommende Jahr rechnen wir ebenfalls mit weiterem Wachstum, dessen Tempo dürfte sich aber gegenüber den beiden vorausgegangenen Jahren deutlich verlangsamen.“ Mit ihren Technologien bleibe die Branche ein Stabilitätsanker der deutschen Wirtschaft. Die Innovationen der Elektroindustrie seien mehr denn je die Grundlage für technischen und wirtschaftlichen Fortschritt.<br><br>2011 hat die Elektroindustrie den Hochrechnungen des ZVEI zufolge 14 Prozent mehr produziert als vor einem Jahr und 180 Milliarden Euro erlöst. Damit sind die Verluste aus der 2009-er Finanz- und Wirtschaftskrise inzwischen so gut wie aufgeholt. Allerdings ist die Branche noch nicht wieder zurück auf dem alten Wachstumspfad.<br><br><strong>Megatrends als Motor der Entwicklung</strong><br><br>„Unter der Voraussetzung, dass es der Politik endlich gelingt, die Euro-Schuldenkrise dauerhaft in den Griff zu bekommen und die Eurozone zu stabilisieren, erwartet der ZVEI für das kommende Jahr 2012 einen Anstieg der um Preiseffekte bereinigten Produktion der deutschen Elektroindustrie um fünf Prozent“, sagte Dr. Mittelbach. Damit werde am bisherigen Ausblick festgehalten. Der Branchenumsatz sollte ebenso weiter zulegen und dann Kurs auf die Rekord-Marke von mehr als 185 Milliarden Euro nehmen.<br><br>Der Vorsitzende der ZVEI-Geschäftsführung gründet seine Hoffnung darauf, dass die globalen Megatrends weiter Bestand haben und ohne moderne Elektrotechnik nicht zu meistern sind. Zu diesen Megatrends zählen Klimaschutz, Energie- und Ressourceneffizienz, die Energiewende, technologische Intelligenz, der demografische Wandels, die Sicherheit sowie die Infrastruktur.<br><br>Bei den Ausfuhren hatte die Branche das 2008-er Level bereits 2010 überholt. 2011 dürfte ein neuerliches Rekordjahr werden. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres haben die Elektroexporte ihren Vorjahresstand um acht Prozent übertroffen. Für das Gesamtjahr ist mit einem Plus von sieben Prozent bzw. zehn Milliarden Euro auf dann 161 Milliarden Euro zu rechnen.<br><br>Die deutsche Elektroindustrie beschäftigte Ende September 2011 rund 845.000 Personen. Das sind 18.000 mehr als Ende des Boom-Jahres 2008, als die Branche 827.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählte, und 45.000 mehr als auf dem krisenbedingten Tiefpunkt im April 2010, als die Beschäftigung auf 800.000 gesunken war. Dr. Mittelbach: „Kurzum: Wir schaffen neue Arbeitsplätze!“</p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-optimistisch-ins-neue-jahr-138.html</link><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:16:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-optimistisch-ins-neue-jahr-138.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/alle_zvei_logo.jpg" length="9585" type="image/jpeg" /></item><item><title>Neue Musterbeispiele für Markenbildung im E-Handwerk</title><description><![CDATA[<p>Anfang Dezember wurden wieder vier E-Handwerksunternehmem mit dem Markenpreis ELMAR ausgezeichnet, der von der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ verliehen wird. Als Jurymitglied durfte Thomas Wätzel, Geschäftsführer des DEHA-Gesellschafters Obeta, einen der Preise übergeben.<br><br>Von höchster Anspannung bis zu reiner Entspannung: Das Markenforum der Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ sorgt seit vier Jahren Anfang Dezember für gegensätzliche Gemütszustände – je nachdem, ob man zu den Gästen zählt oder zu den potentiellen Preisträgern des Markenpreises ELMAR, der an vier besonders markenbewusste E-Handwerksbetriebe verliehen wird.<br><br>Reine Entspannung war es wieder für die Gäste aus Industrie, Großhandel und Verbänden. Man trifft sich im Frankfurter Palais am Zoo zum lockeren Gespräch. Denn was man bis zu diesem Termin nicht geregelt hat, kann auch bis Januar warten. Anspannung ist es dagegen für die nominierten E-Handwerker des Wettbewerbs. Sie fiebern, ob sie gleich auf der Bühne stehen und mit dem ELMAR ausgezeichnet werden. Vor Aufregung werden sie erst nach der Preisverleihung bemerken, dass dieses Treffen auch die Gelegenheit bietet, mit Personen zu sprechen, die zum Beispiel Dehn, Kaiser oder Mennekes heißen.<br><br><strong>Ohne Fleiß kein Preis</strong><br><br>Die nominierten E-Handwerker fiebern zu Recht. Denn sie strengen sich ohnehin an, ihr Unternehmen als Marke zu positionieren. Und für den Wettbewerb haben sie extra viel gearbeitet. Der ELMAR wird nicht verschenkt! In mehreren Runden müssen die E-Handwerker zeigen, mit welchen Maßnahmen sie ihr Unternehmen zur Marke machen. Wie unterschiedlich man Markenbildung betreiben kann, zeigte beispielhaft Klaus Kobjoll, der den Festvortrag hielt. Der bekannte Managementtrainer, Hotelier und Gastronom machte es ohne Schlips und Kragen, dafür mit Überzeugungskraft. Seit Jahren gewinnt er mit seinem Unternehmen „Schindlerhof“ Preis um Preis. Gewiss, es ist eine andere Branche. Aber einer seiner Tipps passt für alle: Ohne Fleiß kein Preis!<br><br>Ohne Fleiß kein Preis: Das gilt auch für die unabhängige Jury, zu der zum zweiten Mal auch Thomas Wätzel gehörte, Geschäftsführer des DEHA-Gesellschafters Obeta. „Mehrere Arbeitstage im Jahr nehmen wir uns die Zeit, die Bewerber sorgfältig unter die Lupe zu nehmen“, sagt Wätzel. Der Wettbewerb sei den Aufwand wert. „Der ELMAR-Wettbewerb ist für die E-Handwerke eine hervorragende Gelegenheit, sich mit der Markenbildung auseinanderzusetzen. Alle Teilnehmer zeigen das mustergültig. Der Preis ergänzt nach meiner Meinung sogar die E-Marke des ZVEH.“<br><br><strong>Die Preisträger 2011</strong><br><br>Wie immer wurden vier Auszeichnungen verliehen. Drei sind nach Unternehmensgröße gegliedert: Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern, mit 11 bis 30 Mitarbeitern und mit über 30 Mitarbeitern. Jeder Gewinner erhielt die ELMAR-Skulptur sowie ein Paket mit individuell abgestimmten Maßnahmen für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. Mit dem vierten Preis wird der ELMAR-Newcomer ausgezeichnet: Dieser Förderpreis ist zusätzlich mit 10.000 Euro dotiert und soll Neugründungen von Betrieben des E-Handwerks unterstützen.<br><br>Folgende Handwerksbetriebe bekamen den ELMAR 2011:<br><br>Kategorie 1 (bis 10 Mitarbeiter):<br>Löschmann Elektrotechnik, Eppelheim<br><br>Kategorie 2 (11 bis 30 Mitarbeiter):<br>Herbert Herford, Hamburg <br><br>Kategorie 3 (mehr als 30 Mitarbeiter):<br>M. und W. Schlecker elektrische Anlagen, Ulm<br><br>Kategorie 4 („ELMAR“-Newcomer):<br>Neumann Elektrotechnik, Paderborn<br><br>Die Initiative „Elektromarken. Starke Partner.“ wird den ELMAR-Markenpreis auch 2012 wieder ausschreiben. Thomas Wätzel hat zugesagt, noch einmal in der Jury mitmachen zu wollen: „Obwohl ich nun auch Vorsitzender des Bundesverbandes des Elektrogroßhandels bin, möchte ich diese Initiative noch einmal unterstützen.“<br><br>Informationen zur Initiative und dem ELMAR unter <a href="http://www.elektromarken.de" target="_blank">www.elektromarken.de</a><br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/neue-musterbeispiele-fuer-markenbildung-im-e-handwerk-137.html</link><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:37:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/neue-musterbeispiele-fuer-markenbildung-im-e-handwerk-137.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/veranstaltungen/branche_elmar-2011-1.jpg" length="39993" type="image/jpeg" /></item><item><title>Busch-Jaeger: Tasterankopplung macht Schalter KNX-fähig</title><description><![CDATA[<p>Mit einer neuen Tasterankopplung schlägt Busch-Jaeger die Brücke vom konventionellen Schalterprogramm zum KNX-Bus. Geeignet ist die Tasterankopplung für fast alle Schalterprogramme dieses Herstellers.<br><br>Die neue Tasterankopplung von Busch-Jaeger macht klassische Installationstechnik KNX-fähig. In der Unterputzdose montiert, nimmt sie die Wippen herkömmlicher Schalterprogramme auf wie ein konventioneller Schaltereinsatz. Auf diese Weise können die Wippen aus allen Busch-Jaeger Schalterprogrammen (außer „impuls“ und „Allwetter 44“) jetzt auch für KNX-Installationen eingesetzt werden. <br><br>Zur Verfügung stehen Einfach- und Zweifachvarianaten für Einfach- und Serienwippen. Die auf diese Weise entstehenden KNX-Taster können über die Tasterankopplung nicht nur Ein- und Ausschaltfunktionen übernehmen, sondern auch dimmen oder Statusanzeigen über eine LED vermitteln (nur bei Einfach-/Zweifach-Tasterankopplung).<br><br>Die Tasterankopplung macht auch Spezialprodukte für KNX nutzbar: So können zum Beispiel wassergeschützte Installationen durch die Verwendung von Abdeckungen des Aufputzprogramms „ocean“ KNX-fähig gemacht werden.<br><br></p>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/busch-jaeger-tasterankopplung-macht-schalter-knx-faehig.html</link><pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:19:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/busch-jaeger-tasterankopplung-macht-schalter-knx-faehig.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_bj_knx-tasterankopplung.jpg" length="30138" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>
