<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Alexander Bürkle - News, Pressespiegel, Veranstaltungen</title><description>Alexander Bürkle Aktuelle Nachrichten</description><link>http://www.alexander-buerkle.de/</link><language>de</language><pubDate>Tue, 14 May 2013 14:18:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.alexander-buerkle.de/news-de.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Alexander Bürkle und PROCENTEC beschließen kooperative Zusammenarbeit</title><description><![CDATA[<p><strong>Die Firma Alexander Bürkle wird Ihre Aktivitäten im Bereich Automatisierungstechnik um die Produkte der Firma PROCENTEC erweitern. </strong></p> <p>Seit mehr als 15 Jahren hat sich PROCENTEC im Bereich der industriellen Automatisierung etabliert und seine Produkte und Dienstleistungen auf PROFIBUS und PROFINET-Technologien spezialisiert.</p> <p>Die Alexander Bürkle Gruppe aus Freiburg im Breisgau ist seit 112 Jahren im Südwesten ein Begriff in der Elektrogroßhandel Branche. Auch als Technologiedienstleister konnte sich das Unternehmen einen Namen machen. Über 650 Mitarbeiter sorgen an 20 Standorten für Vertriebspower und zufriedene Kunden.</p> <p>Die Zahl der installierten PROFIBUS-Knoten nimmt trotz PROFINET weiterhin stark zu. Mit der Verbreitung der Technologie steigt auch die Nachfrage nach Wartungs- und Instandhaltungsdienstleistungen. Um ihre Kunden auf dem Gebiet der Fehlersuche, Planung und der Instandhaltung von PROFIBUS und PROFINET Netzwerken umfangreich zu beraten, wurden jetzt zwei Mitarbeiter aus dem Systemvertrieb von Alexander Bürkle zum 'Certified PROFIBUS Engineer' geschult.</p> <p>Alexander Bürkle nimmt die PROCENTEC Produkte wie das bekannte Diagnosetool ProfiTrace 2, die robusten Mehrfachrepeater A5 und B5, die komplette COMbricks Automatisierungsplattform und die bewährten PROCENTEC Schulungen in sein Vertriebsprogramm auf.</p> <p>Die Firma Alexander Bürkle wird die Schulungen in Kooperation mit der Firma PROCENTEC in den mittlerweile 20 Niederlassungen und natürlich beim Kunden vor Ort anbieten</p> <p>Unternehmen können vom Wissen der Alexander Bürkle Mitarbeiter profitieren, indem sie bei Netzwerkproblemen in ihrer Anlage den Vor-Ort Service als Dienstleistung nutzen.</p> <p>Beide Mitarbeiter verfügen über das bekannte „ProfiTrace 2" Analyse &amp; Diagnose Tool von PROCENTEC und sind in der Lage, PROFIBUS Netzwerke zu testen, Fehler zu finden und zu beheben. Ergänzt werden die Fähigkeiten der Mitarbeiter durch Kenntnisse aus dem EMV Bereich. Die Mitarbeiter sind somit auch in der Lage, Ableitstrommessungen beim Kunden durchzuführen.</p> <p>Die Zusammenarbeit wurde auf der SPS 2012 in Nürnberg offiziell vereinbart. Für PROCENTEC unterschrieb Geschäftsführer Tim Karnau, für Alexander Bürkle der Geschäftsführer des Bereiches Industrietechnik, Klemens Isenmann.</p><ul class="tagged"> 	<li>Pressespiegel</li> 	<li>Industrietechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/alexander-buerkle-und-procentec-beschliessen-kooperative-zusammenarbeit.html</link><pubDate>Tue, 14 May 2013 14:18:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/alexander-buerkle-und-procentec-beschliessen-kooperative-zusammenarbeit.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/industrietechnik/IMG_3301-600.jpg" length="80807" type="image/jpeg" /></item><item><title>ZVEI: Geplante Verschärfung der Motorenverordnung zu kurzfristig</title><description><![CDATA[<p>Um Schlupflöcher der Oködesign-Richtlinie bezüglich energieeffizienter Motoren zu schließen, plant die Europäische Kommission eine Verschärfung der Motorenverordnung (640/2009) mit einer Übergangsfrist von nur 20 Tagen. Verbände fordern nun eine ausreichende Übergangszeit.</p> <p>Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) warnt vor einer zu kurzfristigen Verschärfung der Motorenverordnung (640/2009). Bisher sind von der Ökodesign-Richtlinie Motore ausgenommen, die beispielsweise für den Gebrauch in Höhen von über 1.000 m (über NN), bei einer Umgebungstemperatur von über 40° Celsius oder unter minus 15° Celsius vorgesehen sind. Nach den Plänen der EU sollen die Grenzwerte auf 4.000 m Höhe, 60° Celsius bzw. minus 30° Celsius verschärft werden.</p> <p>„Vorgesehen ist eine Veröffentlichung der Gesetzesänderung im Amtsblatt im Oktober 2013 praktisch ohne Übergangszeit", so Gunther Koschnick, Leiter des Fachbereichs Elektrische Antriebe im ZVEI-Fachverband Automation. „So schnell kann das nicht umgesetzt werden. Hier handelt es sich schließlich um drastische Verschärfungen der technischen Spezifikationen, die konstruktive Veränderungen nach sich ziehen." Er warnt, diese Gesetzesänderung könne Unternehmen insbesondere im Maschinenbau gefährden, wenn sie plötzlich den bisherigen Motorentyp nicht mehr verbauen dürfen. Der ZVEI forderte deshalb gemeinsam mit dem europäischen Sektorverband CEMEP (Comité Européen de Constructeurs de Machines Electriques et d'Electronique de Puissance) von Anfang an eine ausreichende Übergangszeit bis zur Wirksamkeit der Verordnung.</p> <p>Die Motorenverordnung soll zu mehr Energieeffizienz in der Industrie führen. Nach Schätzungen des ZVEI beträgt das jährliche Einsparpotenzial für elektrische Energie alleine bei Antrieben 38 Milliarden Kilowattstunden. Hier sieht der ZVEI das größte Einsparpotenzial überhaupt. Koschnick: „Der ZVEI unterstützt deshalb ausdrücklich das Ziel der EU, die Ausnahmeregelungen einzugrenzen, um mit mehr Energieeffizienz zur Energiewende beizutragen." Hier schieße die Kommission aber übers Ziel hinaus. „Wir fordern eine realistische Übergangszeit."</p><ul class="tagged"> 	<li>Industrietechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-geplante-verschaerfung-der-motorenverordnung-zu-kurzfristig.html</link><pubDate>Tue, 14 May 2013 09:01:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-geplante-verschaerfung-der-motorenverordnung-zu-kurzfristig.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/alle_zvei_logo.jpg" length="9585" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hager: Neues domovea Touch-Panel mit 8”-Monitor</title><description><![CDATA[<p><strong>Nun auch eine Nummer kleiner: Hager bietet zusätzlich zum bekannten 15-Zoll-Touch-Panel-PC als Anzeigeeinheit für tebis KNX domovea ein 8-Zoll-Touch-Panel im Format 16:9 zum Wandeinbau an.</strong></p> <p>Touch-Panels zum Wandeinbau sind der aktuelle Trend im modernen Wohnungsbau. Deshalb bietet Hager jetzt neben seinem bekannten 15-Zoll-Touch-Panel-PC als weitere Anzeigeeinheit für tebis KNX domovea zusätzlich ein 8-Zoll-Touch-Panel im Format 16:9 zum Wandeinbau an. Das neue Anzeigegerät bietet mit seiner berührungsempfindlichen Oberfläche alle bekannten domovea-Funktionen und auch die Bedienbarkeit entspricht der, die der Nutzer von der domovea-Bedienung beispielsweise per PC, Notebook oder Touch-Panel-PC kennt. So steht zum Wechseln der Anzeigen dieselbe Bedientechnik wie bei den domovea-Apps zur Verfügung – per Fingerwisch kann der Anwender schnell und einfach in den Oberflächen „blättern".</p> <p>Hervorzuheben ist die einfache Inbetriebnahme: Da die Konfiguration automatisch vom domovea-Server importiert wird, ist das Touch-Panel direkt nach dem Anschluss einsatzbereit: Der Nutzer kann Steuerfunktionen auslösen, Schaltzustände und Werte ablesen oder auch individuelle Favoriten anlegen, die er regelmäßig abruft – beispielsweise seinen Energieverbrauch, die Wetterdaten oder auch Kamera-Anzeigen.</p> <p>Beim Anschluss des Touch-Panels stehen dem Elektrotechniker zwei Möglichkeiten zur Verfügung: entweder mit 24 V DC-Spannungsversorgung plus IP-Netzwerkanschluss oder per „Power over Ethernet" (PoE). Der Vorteil hierbei: Spannungsversorgung und Netzwerkanbindung erfolgen dann über ein Kabel.</p> <p>Als weitere Merkmale verfügt das Touch-Panel unter anderem über einen integrierten Präsenzmelder, der den Monitor bei Abwesenheit des Nutzers automatisch in den Standby-Betrieb schaltet und ihn wieder einschaltet, wenn jemand vor dem Touch-Panel steht. Darüber hinaus ist das Gerät mit einem Temperatursensor zur Anzeige der Raumtemperatur ausgestattet.</p> <p>Zum Lieferumfang gehören ein RJ45-Patchkabel und ein RJ45-Steckverbinder. Als Zubehör stehen vier Rahmenvarianten zur Wahl: Kunststoff schwarz glänzend, Glas weiß, Glas schwarz mit weißen Dekorlinien oder Glas schwarz mit Alu-Umrandung. Die Befestigung der Rahmen erfolgt einfach, schnell und sicher per Magnet. Ein Mauerkasten kann entsprechend dem Baufortschritt separat geordert werden</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-neues-domovea-touch-panel-mit-8-monitor.html</link><pubDate>Fri, 10 May 2013 14:42:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-neues-domovea-touch-panel-mit-8-monitor.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_hager_touchpanel-8zoll.jpg" length="41377" type="image/jpeg" /></item><item><title>BSW-Solar: Förderprogramm für Solarstrom-Speicher startet im Mai</title><description><![CDATA[<p><strong>Das ursprünglich für den 1. Januar geplante Förderung für Batteriesysteme zur Solarstromspeicherung startet nun am 1. Mai 2013. Gefördert werden Speichersysteme für Photovoltaik-Anlagen bis 30 kWp, die ab Januar 2013 installiert wurden.</strong></p> <p>Die Solarbranche begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, ab dem 1. Mai 2013 die Markteinführung von Batteriesystemen zur Solarstromspeicherung zu fördern. Künftig wird der Staat den Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung bezuschussen. Im ersten Jahr werden Fördermittel in einem Umfang von 25 Millionen Euro bereitgestellt und von der KfW Bankengruppe vergeben.</p> <p>Die Nutzung dezentraler Energiespeicher gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Batteriespeicher helfen, das vom Sonnenschein abhängige Solarstromangebot mittels Zwischenspeicherung an die individuelle Stromnachfrage anzupassen. Sie verringern so auch den Bedarf, die lokalen Stromnetze für die Aufnahme größerer Anteile Erneuerbarer Energien auszubauen.</p> <p>Die Erzeugungskosten für Solarstrom liegen inzwischen meist unter den Strom-Bezugspreisen vom Energieversorger. Damit lohnt sich für immer mehr Menschen und Betriebe, selbst erzeugten Sonnenstrom auch selbst zu nutzen. In einem Einfamilienhaus mit einer Photovoltaik-Anlage können Verbraucher in Kombination mit einem lokalen Batteriespeicher ihren externen Strombezug sinnvoll um bis zu 60 Prozent reduzieren, wie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) ermittelt hat.</p> <p>Solarstrom-Anlagen, die mit staatlich geförderten Speichern kombiniert werden, müssen ihre Leistung für die gesamte Vergütungsdauer auf 60 Prozent der Anlagenleistung reduzieren. Damit tragen die Anlagenbetreiber dazu bei, dass Produktionsspitzen vermieden werden. Die Verteilnetze müssen nicht mehr auf die maximale Einspeisung der Solarstrom-Anlagen ausgelegt werden. Das spart Leitungskapazitäten, weniger neue Stromleitungen müssen verlegt werden.</p> <p>„Zu beachten ist, dass Förderantrag und Bewilligung unbedingt vor der Installation des Speichers vorliegen müssen", sagt die EnergieAgentur.NRW.</p><ul class="tagged"> 	<li>Erneuerbare Energien</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bsw-solar-foerderprogramm-fuer-solarstrom-speicher-startet-im-mai.html</link><pubDate>Mon, 06 May 2013 06:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bsw-solar-foerderprogramm-fuer-solarstrom-speicher-startet-im-mai.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/erneuerbare_energien/EE_bsw-solar-logo.jpg" length="19594" type="image/jpeg" /></item><item><title>Lapp: Zwei neue Ausführungen der »ÖLFLEX«</title><description><![CDATA[<p><strong>Die Lapp hat neue Ausführungen seiner seit über 50 Jahren bewährten Anschluss- und Steuerleitungen »ÖLFLEX«: die ÖLFLEX Classic 110 und Smart 108. Lapp verspricht mit den Neuerungen noch mehr Vielseitigkeit, Leistung und Effizienz.</strong></p> <p>Die »ÖLFLEX Classic« 110 Anschluss- und Steuerleitungen eignen sich aufgrund vielseitiger Leistungsmerkmale für unterschiedlichste Anwendungen. So ist die Leitung ölbeständig und für bestimmte Anwendungen in Energieführungsketten tauglich. »Die Leitung ist sogar für Torsionsanwendungen geeignet, wie sie typischerweise in Windkraftanlagen auftreten«, teilt Lapp mit.</p> <p>Des Weiteren weist die neue Leitung im Vergleich zur Vorgängerin einen erweiterten Temperaturbereich von nun -15°C bis 70°C auf, bei fester Verlegung reicht dieser sogar bis -40°C. Dies erlaubt die Installation auch in kälteren Wintermonaten und kann auf diese Weise zu Kosteneinsparungen beitragen. Mit 145 verschiedenen Abmessungen und bis zu 100 Adern steht für nahezu jeden Anwendungsfall eine passende Variante zur Verfügung.</p> <p>Effizienz und Nachhaltigkeit sind besonders wichtige Eigenschaften der «ÖLFLEX Smart 108«. Durch die Wiederverwendung von PVC-Regenerat aus eigener Produktion für die innere Schicht des Außenmantels sinken nicht nur die Kosten, auch die Umwelt wird geschont.</p> <p>Zusätzlich beschränkt sich diese Leitung auf die gängigsten Einsatzgebiete: Längen und Gebinde sind standardisiert. »Die dadurch entstehenden Ersparnisse in den Bereichen Logistik und Verpackung werden an den Kunden weitergegeben«, sagt Lapp. Die Leitung ist in den 29 gebräuchlichsten Abmessungen mit bis zu sieben Adern bis 2,5mm2 erhältlich und wird in festen Standardlängen und -Gebinden im Bereich 50 – 1.000 Meter in Ringen und Trommeln angeboten. Durch die erhöhte Standardisierung ist »ÖLFLEX Smart 108« jederzeit verfügbar und preislich besonders attraktiv.</p><ul class="tagged"> 	<li>Industrietechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/lapp-zwei-neue-ausfuehrungen-der-oelflex.html</link><pubDate>Fri, 03 May 2013 10:11:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/lapp-zwei-neue-ausfuehrungen-der-oelflex.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/industrietechnik/it_lapp_oelflex-neu.jpg" length="20339" type="image/jpeg" /></item><item><title>Miele: Komplett neue Einbaugeräte-Generation für die Küche</title><description><![CDATA[<p><strong>Mit der Generation 6000 wird alles neu: Backöfen, Dampfgarer, Kaffeevollautomaten, Mikrowellengeräte und Dunstabzugshaube. Ebenso neue Bedienkonzepte sollen die Handhabung der Geräte so einfach wie noch nie machen.</strong></p> <p>Die Generation 6000 umfasst zwei Designlinien, die mit unterschiedlichen Küchenstilen harmonieren. „PureLine" und „ContourLine". „PureLine" hat Miele für offen gestaltete, moderne Küchen entwickelt. Charakteristisch für diese Designlinie ist der hohe Glasanteil der Gerätefronten, die sich mit ihren Farbwelten Edelstahl CleanSteel, Brillantweiß, Obsidianschwarz (neu) und Havannabraun (neu) in jedes hochwertige Küchenumfeld harmonisch einfügen. Demgegenüber werden ContourLine-Geräte typischerweise mit traditionellen Küchenstilen kombiniert. Hier setzen die Geräte mit ihrer prägnanten Einheit aus Edelstahlrahmen und massivem Griff deutliche optische Akzente.</p> <p>Schon vor ihrer Markteinführung wurden die neuen Einbaugeräte gleich achtfach mit dem „red dot design award" ausgezeichnet. Prämiert wurde zudem eine Wasch-Trocken-Säule für gewerblichen Einsatz. Der red dot wird seit 1955 verliehen und zählt zu den begehrtesten Design-Auszeichnungen weltweit.</p> <p><strong>Einfache Bedienung und exklusive Details</strong></p> <p>Die Bedienung der Einbaugeräte Generation 6000 soll so einfach wie nie werden. Kunden können aus verschiedenen Bedienkonzepten die Variante wählen, die ihren Vorlieben am besten entspricht. Neues Highlight ist die M Touch-Bedienung. „M Touch" steht für ein hochauflösendes TFT-Touch-Display bei den Spitzenmodellen, wie es von Smartphones und Tablet PCs bekannt ist. Der Benutzer blättert im Gerätemenü durch Wischen oder Scrollen mit der Fingerspitze. Funktionen und Auswahlmöglichkeiten seien in schwarzer Schrift auf weißem Grund gestochen scharf abzulesen, sagt Miele.</p> <p>Miele hat der Generation 6000 viele technische Schmankerl spendiert. „MultiSteam" ist das Highlight der neuen Miele-Dampfgarer. Diese Technologie ist für Modelle mit großen Garraum prädestiniert: Wasser wird aus dem Tank in einen leistungsstarken Dampferzeuger hinter dem Garraum transportiert. Der Dampf gelangt dann über acht Einlässe (sechs beim Combi-Dampfgarer) in den Garraum. Vorteil: Die Aufheizzeiten sind kurz und die schnelle, gleichmäßige Dampfverteilung führt zu optimalen Ergebnissen. Die MultiSteam-Technologie ist ein Miele-Alleinstellungsmerkmal und als solches auf den ersten Blick zu erkennen. Die Dampfeinlässe sind in ein Modul an der Garraumrückwand integriert, MultiSteam-Symbol und Miele-Logo dezent mit LEDs beleuchtet (modellabhängig).</p> <p>Mit dem Ausstattungsdetail „CupSensor" besticht der neue Einbau-Kaffeevollautomat der Spitzenklasse. Der Sensor erkennt automatisch die Größe des Trinkgefäßes. Ob ein hohes Latte macchiato-Glas oder eine zierliche Espresso-Tasse – mit der Tassenranderkennung fährt der Kaffeeauslauf automatisch in die optimale Position. So werden unschöne Kaffee- und Milchspritzer vermieden. Außerdem gelingt die Crema perfekt, und der Kaffee hat die ideale Temperatur. Selbst auf Getränkevariationen mit Milchschaum reagiert der CupSensor präzise, indem der Auslauf nach dem Milchschaumbezug einen Zentimeter nach oben fährt und so sauber bleibt.</p> <p>Die Einbau-Kühlgeräte der Generation 6000 (Baureihe K 30.000) brillieren schon beim Öffnen der Tür mit der exklusiven Glasbodenbeleuchtung „FlexiLight". LED-Lichtquellen sind an der Vorderkante der Glasböden angebracht und tauchen den Kühlraum in ein gleichmäßiges, angenehmes Licht. Jede einzelne Einschubebene ist mit entsprechenden Kontakten versehen, so dass die FlexiLight-Glasböden beinahe beliebig im Gerät versetzt werden können. Das ist praktisch, wenn beispielsweise Platz für eine große Torte geschaffen werden muss.</p><ul class="tagged"> 	<li>Consumer Electronics</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/miele-komplett-neue-einbaugeraete-generation-fuer-die-kueche.html</link><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:33:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/miele-komplett-neue-einbaugeraete-generation-fuer-die-kueche.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/ce_miele_6000-contourline.jpg" length="41457" type="image/jpeg" /></item><item><title>Wärme+: Video über elektronische Durchlauferhitzer für die Beratung</title><description><![CDATA[<p><strong>Ein Film von Wärme+ informiert herstellerunabhängig und schnell über die Vorteile elektronischer Durchlauferhitzer. Der Film ist auf YouTube frei zugänglich und kann in die eigene Homepage oder auch in den Firmen-Newsletter eingebunden werden.</strong></p> <p>Warum moderne elektronische Durchlauferhitzer nichts mehr mit den alten hydraulischen Geräten zu tun haben, können Fachhandwerker ihren Kunden nun auch mit einem Infovideo der Initiative WÄRME+ erklären. In zweieinhalb Minuten informiert der Clip über den hohen Komfort und die Einsparmöglichkeiten, die elektronische Durchlauferhitzer bieten.</p> <p>Aber auch im Kundengespräch wird der Film zur wirkungsvollen Ergänzung, da er die Informationen anschaulich zusammenfasst. Das kann die Entscheidungsfindung positiv unterstützen.</p> <p>So erreicht das Thema „elektronische Durchlauferhitzer" Kunden, die sich immer stärker medial und über das Internet informieren. Fachbetriebe können den Video-Clip der Initiative kostenlos für ihre Kundenberatung verwenden. Er ist auf YouTube frei zugänglich und kann über eine Verlinkung unkompliziert auf der eigenen Homepage oder auch im nächsten Firmen-Newsletter eingebunden werden.</p> <p>Der Film ist zu finden unter <a href="https://www.youtube.com/user/WAERMEplus" target="_blank">https://www.youtube.com/user/WAERMEplus</a></p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/waerme-video-ueber-elektronische-durchlauferhitzer-fuer-die-beratung.html</link><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:28:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/waerme-video-ueber-elektronische-durchlauferhitzer-fuer-die-beratung.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_waermeplus_logo.jpg" length="10201" type="image/jpeg" /></item><item><title>BITKOM: Infos rund um Green-IT für Unternehmen</title><description><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Tipps und Informationen rund um Green IT gibt es auf www.green-it-wegweiser.de. Die Webplattform richtet sich vor allem an Unternehmen und Organisationen.</strong></p> <p>Der Verband BITKOM hat die Info-Plattform mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels 2011 erstellt und nun grundlegend aktualisiert. Mit Green-IT ist der Einsatz von energieeffizienter Informations- und Kommunikationstechnologie gemeint, um die Umwelt zu entlasten. „Der Wegweiser Green IT gibt konkrete Energiespartipps und Handlungsempfehlungen für Unternehmen und informiert unter anderem über Initiativen und Förderprogramme", sagt Isabel Richter, Umwelt-Expertin beim Verband BITKOM.</p> <p>Die Website bietet umfangreiches Basiswissen zu Green-IT. Zudem gibt es Anwendungsbeispiele aus der Praxis, wie Unternehmen ihr Energie-Management durch Green IT verbessert haben. Unterstützt wird das Informationsangebot durch Broschüren und Studien: So hat der BITKOM Empfehlungen für die umweltfreundliche Beschaffung von IT sowie einen Leitfaden zur Energieeffizienz von Rechenzentren veröffentlicht.</p> <p>Laut einer Studie des Borderstep-Instituts für den BITKOM werden Rechenzentren und Server immer energieeffizienter. Die Zahl der Server ist zwischen 2008 und 2011 um 7 Prozent auf gut 2,3 Millionen gestiegen – gleichzeitig sank deren gesamter Stromverbrauch in diesem Zeitraum um 4 Prozent auf 9,7 Terawattstunden. Das entspricht der Stromproduktion von vier mittelgroßen Kohlekraftwerken.</p> <p>Zum einen ist die Informationstechnik selbst effizienter geworden; insbesondere konnte der Stromverbrauch von Servern gesenkt werden, wenn sie nicht voll ausgelastet sind. Außerdem ist weniger Energie für die Klimatisierung der Rechenzentren sowie deren Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) nötig, die vor Stromausfall und Spannungsschwankungen schützt. In einem durchschnittlichen Rechenzentrum verbrauchten Klimatisierung und USV rund 40 Prozent des gesamten Stroms, so der Verband. Trotz der verbesserten Energieeffizienz haben sich die Stromkosten für die Rechenzentren zwischen 2008 und 2012 um 12 Prozent erhöht. Der Grund seien die stark gestiegenen Strompreise.</p> <p>Das Portal ist zu finden unter <a href="http://www.green-it-wegweiser.de" target="_blank">www.green-it-wegweiser.de</a></p><ul class="tagged"> 	<li>Consumer Electronics</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bitkom-infos-rund-um-green-it-fuer-unternehmen.html</link><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:55:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bitkom-infos-rund-um-green-it-fuer-unternehmen.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/ce_allgemein_bitkom_green-it.jpg" length="39802" type="image/jpeg" /></item><item><title>terminal für Planung der Gebäudetechnik – Marktneuheit aus dem Hause Alexander Bürkle</title><description><![CDATA[<p><strong>Der Elektrogroßhändler Alexander Bürkle trägt seinem neuen Selbstverständnis als Technologiedienstleister Rechnung und bringt mit dem neuen Planungstool terminal einen bisher einzigartigen Konfigurator für die intelligente Gebäudetechnik auf den Markt.</strong></p> <p>Diese Software für Elektroinstallateure, Handwerker aber auch Architekten und Planer ermöglicht die Planung von KNX-, Netzwerk-, Multimedia- und Satellitentechnik innerhalb eines Hauses bzw. einer Wohnung unkompliziert während eines Beratungsgesprächs und innerhalb kürzester Zeit. Fachleuten steht mit terminal somit ein Werkzeug zur Verfügung, mit welchem sie direkt beim Endkunden zu Hause alle gewünschten Endgeräten und erforderlichen technischen Funktionen planen und diese miteinander vernetzen können. In der Software sind alle relevanten Produktdaten hinterlegt, so dass bei Auswahl und Implementierung, beispielsweise einer Datendose, automatisch alle konkret benötigen Komponenten im Hintergrund hinterlegt werden. Dies macht das Tool auch für Einsteiger interessant. Sie haben mit dem Tool terminal eine einfache Möglichkeit, ihren Kunden eine Elektroinstallation anzubieten – mit der Gewissheit an alle Details gedacht zu haben. Dadurch wird eine vollständige und somit funktionsfähige Installation bereits bei der Planung gewährleistet.</p> <p>Nach erfolgter Projektierung aller Räume und Gebäudeabschnitte erhält der Elektro-Fachmann eine Übersicht zur Planung der Gebäudeinstallation, zu sämtlichen integrierten Komponenten und zu den Kosten der Elektrotechnik. Der Installateur oder Architekt ist somit in der Lage, umgehend nach der Planung dem Bauherrn eine konkrete Information zum Kostenrahmen zu geben.</p> <p>Zusätzlich kann abschließend eine Geräte- und Komponentenliste und das automatisch aus der vorangegangenen Planung generierte Pflichtenheft mit Schaltplänen und Programmiervorgaben bezogen werden - eine sichere und insbesondere vollständige Grundlage für die handwerkliche Umsetzung des Projektes. Somit ist die gesamte, geplante Gebäudetechnik mit allen vereinbarten Funktionen schriftlich fixiert und Planungs- und Kostensicherheit für Bauherr und Elektrofachbetrieb gegeben.</p> <p>Die intelligente Gebäudetechnik gewinnt seit Jahren mehr und mehr an Bedeutung. Mit terminal verbindet Alexander Bürkle Gebäudesystemtechnik mit moderner Netzwerktechnik auf unkomplizierte Weise. Durch die einfache Bedienung und das schnelle, konkrete Ergebnis wird sich das terminal als Werkzeug beim Fachmann etablieren.</p> <p class="information">(terminal ist eine eingetragene Marke der Alexander Bürkle GmbH &amp; Co. KG)</p><ul class="tagged"> 	<li>Pressespiegel</li> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/terminal-fuer-planung-der-gebaeudetechnik-marktneuheit-aus-dem-hause-alexander-buerkle.html</link><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:11:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/terminal-fuer-planung-der-gebaeudetechnik-marktneuheit-aus-dem-hause-alexander-buerkle.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/terminal-alexander-buerkle.jpg" length="63107" type="image/jpeg" /></item><item><title>ELMAR 2013: In diesem Jahr mit mehr Chancen</title><description><![CDATA[<p><strong>Zum sechsten Mal schreibt die Initiative „Elektromarken. Starke Partner." den „ELMAR" aus. Bis zum 15. Juli können sich E-Handwerker für den Markenpreis der Elektrobranche bewerben. Zum ersten Mal gibt's auch zweite und dritte Preise.</strong></p> <p>Wer E-Handwerker ist, eine Corporate Identity konsequent umsetzt, innovative Konzepte für Produktführung und -präsentation hat sowie professionell kommuniziert – der kann sich auch in diesem Jahr wieder für den „ELMAR" bewerben.</p> <p>Zum sechsten Mal schreibt die Initiative „Elektromarken. Starke Partner." den ELMAR aus und verleiht ihn in folgenden Kategorien: Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern, Unternehmen mit elf bis 30 Mitarbeitern und Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern. Eine weitere Kategorie ist der „ELMAR"-Newcomer: Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und soll Neugründungen von Betrieben des Elektrohandwerks unterstützen.</p> <p>In diesem Jahr wird der ELMAR noch begehrenswerter: Gab es bisher in jeder Kategorie nur einen Preisträger, so werden 2013 erstmals jeweils ein erster, ein zweiter und ein dritter Preis vergeben.</p> <p>In einem mehrstufigen Bewertungsverfahren werden die Preisträger herausgefunden. Zunächst filtert eine Computer-Software aus allen Bewerbern die besten Betriebe heraus. Diese werden nach einem persönlichen Telefoninterview nochmals bewertet. Übrig bleiben insgesamt zwölf nominierte Unternehmen. Diese werden vom ELMAR-Einsatzteam in einem dritten Schritt vor Ort unter die Lupe genommen. Im letzten Schritt haben alle Nominierten die Möglichkeit, sich der Expertenjury vorzustellen. Wer sich auch hier durchsetzt, kann einen Preis gewinnen.</p> <p>Jeder Preisträger erhält die „ELMAR"-Trophäe, eine für den Branchenpreis gestaltete Skulptur. Darüber hinaus erhalten die Erstplatzierten ein umfangreiches ELMAR-Preisträger-Paket, das individuell abgestimmte Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Werbung umfasst, die für den Preisträger umgesetzt werden.</p> <p>Verliehen wird der ELMAR Ende des Jahres beim „Markenforum der Elektrobranche" in Frankfurt am Main. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2013.</p> <p>Mehr Info und Bewerbungsunterlagen unter <a title="ELMAR 2013" href="http://www.elektromarken.de" target="_blank">www.elektromarken.de</a></p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> 	<li>Veranstaltungen</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/elmar-2013-in-diesem-jahr-mit-mehr-chancen.html</link><pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:24:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/elmar-2013-in-diesem-jahr-mit-mehr-chancen.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/branche_elmar-bewerbung-2013-1.jpg" length="29910" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hannover Messe: Vernetzte Fertigung im Mittelpunkt</title><description><![CDATA[<p><strong>Vom 8. bis 12. April öffnet die Hannover Messe 2013 ihre Tore. Die weltweit wichtigste Industriemesse rückt die IT-gestützte Weiterentwicklung der industriellen Produktion in den Mittelpunkt.</strong></p> <p>Das Messegelände in Hannover ist komplett belegt. „Wir nutzen alle 25 Hallen. Rund 6 500 Aussteller präsentieren sich auf über 236 000 Quadratmetern Netto-Ausstellungsfläche auf der Hannover Messe", sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG, auf der Presskonferenz zum Auftakt. Damit verbucht die Messe noch einmal ein Aussteller- und Flächenwachstum gegenüber der vergleichbaren Veranstaltung im Jahr 2011 (6 333 Aussteller auf 230 971 Quadratmetern), die bereits sehr erfolgreich verlaufen war. „Wir bewegen uns auf Rekordniveau, denn die 2011er Veranstaltung war die stärkste Hannover Messe seit zehn Jahren", so Köckler.</p> <p>Mit dem Leitthema „Integrated Industry" beleuchtet die Messe einen wichtigen Trend für die Zukunft der Industrie. Integrated Industry steht für den Einzug der Informationstechnologie in die Fertigungsprozesse. Aufgrund von immer kürzeren Produktlebenszyklen und der zunehmenden Produktvielfalt müssen Fertigungsstraßen in Zukunft immer flexibler werden. So werden zum Beispiel in der Automobilindustrie bereits heute unterschiedliche Fahrzeugmodelle auf einer Produktionslinie hergestellt. Das setzt den Einsatz von zukunftsweisender Software und internetbasierten Technologien voraus.</p> <p><strong>Elf Leitmessen</strong></p> <p>Die Hannover Messe 2013 vereint elf Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, Motion, Drive &amp; Automation, Energy, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply, SurfaceTechnology, IndustrialGreenTec und Research &amp; Technology.</p> <p>Die MobiliTec verdient mit Sicherheit einen Besuch. Denn mit dem Vorhaben der EU, den Typ 2-Stecker für das Laden von Elektroautos zum Standard zu machen, eröffnen sich neue Perspektiven für die Elektromobilität.</p> <p>Wer die Zeit hat oder ein besonderes Interesse, auf den wartet ein umfangreiches Begleitprogramm mit Foren, Konferenzen und Sonderveranstaltungen. Partnerland 2013 ist Russland. Rund 160 russische Aussteller präsentieren sich auf einer Ausstellungsfläche von 4 900 Quadratmetern. Eröffnet werden soll die Messe 8. April gemeinsam von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.</p> <p>Mehr Info unter <a title="Hannover Messe 2013" href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">www.hannovermesse.de</a></p><ul class="tagged"> 	<li>Industrietechnik</li> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hannover-messe-vernetzte-fertigung-im-mittelpunkt.html</link><pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:43:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hannover-messe-vernetzte-fertigung-im-mittelpunkt.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_it_hannovermesse-logo-2013.jpg" length="20435" type="image/jpeg" /></item><item><title>eltefa 2013: Mehr Aussteller und mehr Besucher</title><description><![CDATA[<p><strong>Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Bedeutung: Elektrobranche profitiert von der Energiewende und dem Trend zum Smart Home</strong></p> <p>Ganz genaue Zahlen gibt's noch nicht, aber die eltefa 2013 zählte vom 20. bis 22. März fast 23.000 Besucher (2011: 21.834). Die Messe habe und „ihre Position als stärkste Regionalmesse ausgebaut", sagte Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, nach Messeschluss. Auch bei der Zahl der Aussteller konnte die Veranstaltung das Rekordjahr 2011 toppen: 461 Aussteller präsentierten auf 42 000 Quadratmetern Brutto-Ausstellungsfläche ihre Produkte und Dienstleistungen.</p> <p>Durch die dynamische Entwicklung nachhaltiger Energieerzeugung, intelligenter Energieverteilung und den Trend zum Smart Home gewinnt die Elektrotechnik immer größere Bedeutung. Starke Beachtung fand in diesem Jahr die Lichttechnik. Im Mittelpunkt des Interesses stand die LED-Technologie, die eine rasante Entwicklung genommen hat und inzwischen auch Licht mit Wohlfühlfaktor bietet.</p> <p>Das Verschmelzen von Informations- und Kommunikationstechnologie mit der klassischen Energietechnik ist eine weitere spannende Entwicklung. Dazu Thomas Bürkle, Landesinnungsmeister Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg: „Die Welten zwischen Gebäudetechnik, Industrieautomation und IT-Technik wachsen immer stärker zu kompletten Systemen zusammen. Mit dieser Entwicklung sind unsere Mitgliedsfirmen sehr zufrieden, denn sie decken alle diese Branchen ab." Dieser Trend begünstigt allgemeingültige Standards, die nachträgliche Systemerweiterungen erleichtern, was von immer mehr Herstellern genutzt wird.</p> <p>Ein gefragtes Thema war die Sicherheitstechnik. Sie findet vor allem in einem Hightech-Land wie Baden-Württemberg große Beachtung, Stichwort Industrie- und Wirtschaftsspionage. Neben dem Schutz von Gebäuden und Grundstücken ging es deshalb auch um die Sicherheit kompletter Netzwerke, insbesondere der IT-Infrastruktur und der IT im Produktionsumfeld, in Verwaltung und Privatgebäuden.</p> <p>Ein Beispiel für Gebäude- und Kommunikationstechnik war die „Sonderschau E-Haus 2013", die sich erneut als Besuchermagnet erwies. Hier zeigte das Elektrohandwerk, was Gebäudeautomation heute kann. Neu hinzu gekommen waren Fenster, die sich automatisch öffnen und schließen, ein tarif- und angebotsabhängiges Energiemanagement unter Einbindung der Haushaltsgeräte, ein Kleinwindkraftrad im Garten und eine auf LED umgerüstete Straßenlaterne in historischem Design.</p> <p class="information">Die 18. eltefa findet statt vom 18. bis 20. März 2015.</p><ul class="tagged"> 	<li>Industrietechnik</li> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/eltefa-2013-mehr-aussteller-und-mehr-besucher.html</link><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 09:27:00 +0200</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/eltefa-2013-mehr-aussteller-und-mehr-besucher.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/branche_eltefa2013_logo.jpg" length="30628" type="image/jpeg" /></item><item><title>Wago: Der neue Flexroom-Weather-Verteiler</title><description><![CDATA[<p><strong>„Flexroom" ist eine anwenderfreundliche Automatisierungslösung für Büro- und Verwaltungsgebäude, bei der Hard- und Software kombiniert sind. Mit den neuen Flexroom-Weather-Verteilern lassen sich nun Wetterdaten und Gewerke schnell und einfach verknüpfen.</strong></p> <p>Auf der Light+Building 2012 präsentierte Wago das System „Flexroom". Konzipiert ist das System für die Gebäudeautomatisierung bei Projekten mit einer großen Anzahl sich wiederholender Räume, wie es in Büro- und Verwaltungsgebäuden vorkommt. Der Grundgedanke: Eine standardisierte Hard- und Software soll die Prozesse auf allen Ebenen maßgeblich vereinfachen – von der Planung über die Inbetriebnahme bis hin zu den täglichen administrativen Aufgaben. Die Flexroom-Verteiler sind deshalb werksseitig immer einheitlich aufgebaut und bereits mit allen Automatisierungsfunktionen versehen. Alle individuellen Einstellungen werden per Mausklick und Parametereintrag über die grafische Oberfläche vorgenommen. Die Software ist dazu dezentral im Flexroom-Verteiler abgelegt und über jeden Internet-Browser aufrufbar.</p> <p>Die Gebäudeverteiler-Serie Flexroom wird nun erweitert: Neben den Flexroom-Office-Verteilern, die der Automatisierung von Beleuchtung, Beschattung und auch der Einzelraumregelung dienen, gibt es jetzt einen standardisierten Flexroom-Weather-Verteiler. Dieser bietet die Möglichkeit, Wetterdaten einfach zu erfassen, aufzubereiten und entsprechende Informationen direkt an die Office-Verteiler weiterzuleiten. Gleichzeitig verfügt der Weather-Verteiler über eine Zeitschaltfunktion, mit der Anlagenbetreiber über bis zu zehn Kanäle verschiedene Schalthandlungen für die Raumautomatisierung in einem Gebäude zentral ansteuern können. So lassen sich Schaltvorgänge oder Sollwertänderungen für Beleuchtung, Beschattung und Einzelraumregelung (Heizen/Kühlen) initiieren und Abläufe definieren, etwa für den Tag-, Nacht-, Wochenend- oder Ferienbetrieb.</p> <p><strong>Wettersensorik optimal nutzen</strong></p> <p>Über analoge und digitale Eingänge mit Winsta-Anschlusstechnik ist es möglich, die Informationen einer externen Wettersensorik optimal zu nutzen. Dabei können über Windsensoren sowohl Windgeschwindigkeit als auch -richtung ermittelt und weitere Daten wie Temperatur, Luftfeuchte, Helligkeit und Dämmerung erfasst werden. Grenzwertüberwachungen für Windalarm und Frostschutz sorgen dafür, dass bei extremen Witterungsverhältnissen der außenliegende Sonnenschutz in eine geschützte Position gefahren wird. Der Anlagenbetreiber kann überdies bis zu 64 verschiedene Gebäudefassaden definieren und je nach Richtung und Höhe der Sonneneinstrahlung die Lamellen der Jalousien in sieben verschiedenen Stellungen nachführen. Zu jeder Jahreszeit herrschen so die optimalen Lichtverhältnisse im Gebäude, ohne störende Blendung.</p> <p>„Durch die Integration dieser Funktionen in die Raumsteuerung bildet Flexroom gemäß DIN EN 15232 wichtige Voraussetzungen für die Konformität mit der Energieeffizienzklasse A des Gebäudes", teilt Wago mit.</p> <p>Konfiguration und Bedienung der Weather-Verteiler folgt dem Flexroom-Prinzip: Alle Einstellungen werden über einen beliebigen PC und Standard-Web-Browser per Parametereinstellung und Mausklick vorgenommen.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/wago-der-neue-flexroom-weather-verteiler.html</link><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 06:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/wago-der-neue-flexroom-weather-verteiler.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_wago_flexroom-weather.jpg" length="35357" type="image/jpeg" /></item><item><title>Alexander Bürkle von MOBOTIX als Newcomer of the Year 2013 ausgezeichnet</title><description><![CDATA[<p><strong>Auf der Mobotix National Partner Conference in Langmeil (Pfalz) wurde Alexander Bürkle am 14. März mit dem Newcomer of the Year 2013 Award geehrt und konnte sich somit gegen alle nationalen, namhaften Großhändler und Systemintegratoren durchsetzten.</strong></p> <p>Mobotix lobte insbesondere das herausragendes Engagement am Markt, die Anzahl der durchgeführten Schulungen, die Umsetzung von Mobotix-Systemen in der Alexander Bürkle-Niederlassung Bruchsal und die intensive Zusammenarbeit, die Alexander Bürkle als bestes Unternehmen in der Großhandels-Partnerschaft mit Mobotix gezeigt hat.</p> <p>Die Mobotix AG gilt als Weltmarktführer für hochauflösende Videosysteme und produziert Megapixel-Kameras für Bewegtbilder inklusive Ton mit 1.536 anstatt der üblichen 288 Zeilen. Diese Technik ist kostengünstiger als die traditionelle CCTV-Videotechnik und multifunktionaler dank des integrierten Rechners und des Netzwerk-Anschlusses.</p> <p>Das Unternehmen wechselte im vergangenen Jahr seine Vertriebsstrategie und nutzt seit 2012 den Großhandel als Absatzmittler. Zuvor wurden die Fachkunden und Installationsbetriebe direkt von Mobotix betreut, doch die Vorteile des dreistufigen Vertriebs sprachen letztendlich für die Entscheidung „Distribution via Großhandel". Über Alexander Bürkle kann Mobotix sein Sortiment kompetent am Markt platzieren: die richtigen Systeme für die individuellen Anforderungen des Kunden.</p> <p>Ergänzend dazu werden Standardprodukte geschult und Neuheiten der Netzwerkkameratechnik umgehend durch Fachleute von Alexander Bürkle vorgestellt. Diese stehen somit kurzfristig nach Markteintritt beim Kunden für die Anwendung zur Verfügung. Über diese enge Zusammenarbeit erhält Mobotix kurzfristig Rückmeldung zu möglichen Anforderungen und aktuellen Problemstellungen der Branche, um seine Produkte stetig weiter zu entwickeln.</p> <p>&nbsp;</p><ul class="tagged"> 	<li>Veranstaltungen</li> 	<li>Pressespiegel</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/alexander-buerkle-von-mobotix-als-newcomer-of-the-year-2013-aus-gezeichnet.html</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 16:52:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/alexander-buerkle-von-mobotix-als-newcomer-of-the-year-2013-aus-gezeichnet.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/pressespiegel/mobitix-preis-alexander-buerkle.jpg" length="349475" type="image/jpeg" /></item><item><title>Rademacher: HomePilot steuert jetzt auch die Heizung</title><description><![CDATA[<p><strong>Rademacher hat die Möglichkeiten des HomePilot erweitert und auf Basis der Z-Wave-Technologie einen Heizkörperstellantrieb und einen Fenster-/Türkontakt ins Programm aufgenommen.</strong></p> <p>Nach der erfolgreichen Einführung von „HomePilot" im vergangenen Jahr präsentiert Rademacher nun die nächsten Entwicklungsschritte der mobilen Haussteuerung für mehr Sicherheit und Energieeffizienz. Mit HomePilot lassen sich in Verbindung mit dem etablierten DuoFern-Funksystem Anwendungen wie automatisierte Rollläden, Sonnenschutz, Beleuchtung und Haushaltsgeräte komfortabel steuern – ganz einfach und auch von unterwegs per SmartPhone-App, über Tablet-Computer oder den PC. Selbst komplexe individuelle Szenen lassen sich ohne Aufwand einstellen und automatisieren.</p> <p>Jetzt hat Rademacher die Möglichkeiten des HomePilot erweitert und auf Basis der Z-Wave-Technologie einen Heizkörperstellantrieb und einen Fenster-/Türkontakt ins Programm aufgenommen. Ergänzt wird das System durch einen Repeater mit Schaltfunktion, der bei größeren Entfernungen oder bei Betrieb über mehrere Stockwerke als Verstärker eingesetzt werden kann. Damit bietet Rademacher dem Handwerk eine optimale Lösung an, um den Wunsch vieler Endkunden nach einer Einsparung von Heizkosten zu bedienen.</p> <p>Mit einem Stick die Energiekosten im Griff</p> <p>Möglich wird die Steuerung der Heizung über einen zusätzlichen USB-Stick auf Basis der Z-Wave Technologie. Der Stick wird als Ergänzung zum DuoFern-Stick in den USB-Port des HomePilot eingesteckt.</p> <p>Das System kann dadurch erkennen, ob Fenster und Außentüren offen oder geschlossen sind und löst entsprechende Szenen aus, die für Sicherheit und Energieeffizienz sorgen. So erkennt es beispielsweise, ob beim Verlassen des Hauses ein Fenster gekippt ist. Der Fenster-/Türkontakt übermittelt dann via Funk ein Signal an den HomePilot, der den Heizkörper zuverlässig herunter fährt, damit keine Energie vergeudet wird. Umgekehrt ist es über den elektronischen Heizkörperstellantrieb möglich, die Heizung bei Abwesenheit in Energiesparmodus zu schalten und rechtzeitig vor dem Heimkommen die Wohnräume von unterwegs schon einmal auf Wohlfühltemperatur zu bringen. Das elektronische Heizkörperthermostat tauscht dabei über Funk die Soll- und Ist-Temperatur mit dem HomePilot aus. Sein Einstellbereich beträgt 4 bis 28 Grad Celsius, dabei sind beliebig viele Absenkphasen möglich. Eine Synchronisation erfolgt alle fünf Minuten.</p> <p>Durch eine Warnmeldung auf dem Display bei niedrigem Batteriezustand ist gesichert, dass die Anlage stets einwandfrei funktioniert. Eine manuelle Bedienung ist über drei Tasten direkt am Gerät jederzeit möglich. Außerdem garantiert der neue Heizkörperstellantrieb im Einsatzbereich zuverlässig Frostschutz.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/rademacher-homepilot-steuert-jetzt-auch-die-heizung.html</link><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 06:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/rademacher-homepilot-steuert-jetzt-auch-die-heizung.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_rademacher_homepilot-heizung-1.jpg" length="40833" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hager: Neue 1- und 2-fach Universal-UP-Dimmer für kallysto</title><description><![CDATA[<p><strong>Die beiden neuen Universal-UP-Dimmereinsätze für das Hager-Schalterprogramm kallysto in 1- und 2-fach-Ausführung bieten mit ihrer automatischen Lasterkennung die gleiche Intelligenz wie die Universaldimmer von Hager zum Verteilereinbau.</strong></p> <p>Die beiden neuen Universal-UP-Dimmereinsätze können mit allen dimmbaren, marktüblichen Leuchtmitteln ohne weitere Einstellungen kombiniert werden und sind nicht an Produkte ausgewählter Leuchtmittel-Hersteller gebunden. Konventionelle Glühlampen oder Niedervolt- und Hochvolt-Halogenleuchten lassen sich damit ebenso wie sämtliche „Energiesparlampen" und LED-Leuchten in einem sehr großen Dimmbereich flackerfrei steuern. Das bedeutet für den Endkunden, dass er bei einem Lampenwechsel jedes beliebige, dimmbare Leuchtmittel einsetzen kann.</p> <p>Da es sich bei den UP-Dimmereinsätzen um Zweidraht-Geräte handelt, lässt sich die neue kallysto-Dimmlösung auch problemlos nachrüsten: Ein vorhandener Schalter kann durch den UP-Dimmereinsatz einfach ersetzt werden.</p> <p>Besonders praktisch bei der 2-fach Ausführung: Dieses Gerät kann an beiden Kanälen jeweils unterschiedliche Lasten dimmen – Kanal 1 beispielsweise eine Energiesparlampe und Kanal 2 ein LED-Leuchtmittel. Die UP-Dimmeinsätze können mit den Rahmen und Wippen aller Designlinien des Programms kallystoin allen Farben kombiniert werden.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-neue-1-und-2-fach-universal-up-dimmer-fuer-kallysto-367.html</link><pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:53:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-neue-1-und-2-fach-universal-up-dimmer-fuer-kallysto-367.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_hager_universaldimmer-up.jpg" length="40550" type="image/jpeg" /></item><item><title>ZVEI: Manfred Diez neuer Vorsitzender des Fachverbands Licht</title><description><![CDATA[<p><strong>Manfred Diez, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Ridi Leuchten, wurde vom Beirat des ZVEI-Fachverbands Licht in den Vorstand und zum neuen Vorsitzenden gewählt.</strong></p> <p>Manfred Diez ist langjähriges Mitglied im Beirat des Fachverbands. Als Vorsitzender des früheren Fachverbands Elektroleuchten hat er die Verschmelzung mit dem Fachverband Elektrische Lampen zum neuen Fachverband Licht herbeigeführt. Seine damalige Weitsicht ermöglicht es den Mitgliedern heute, gemeinsam den Technologiewandel zur LED zu bewältigen und zu gestalten.</p> <p>Ein Schwerpunkt seiner Arbeit soll die Marktkommunikation werden. Ziel ist der Einsatz von Qualitätsprodukten und die Förderung der Beleuchtungsqualität.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-manfred-diez-neuer-vorsitzender-des-fachverbands-licht.html</link><pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:51:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/zvei-manfred-diez-neuer-vorsitzender-des-fachverbands-licht.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_zvei_diez.jpg" length="30315" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hager: „unimes H“ bis 4.000 A ab sofort auch als Komplettschränke</title><description><![CDATA[<p><strong>Zusätzlich zu den individuell nach Kundenwunsch montierten Schränken bietet Hager ab sofort auch serienmäßig bestückte unimes H Komplettschränke bis 4.000 A an.</strong></p> <p>Mit dem Niederspannungs-Hochstrom-Energieverteilsystem unimes H deckt Hager den Bereich bis 4.000 A ab. Damit ist dass nach der Norm EN 61439-1 bauartgeprüfte System überall dort einsetzbar, wo hohe Betriebsströme zu verteilen und zu schalten sind. Zugleich erfüllt es höchste Sicherheitsanforderungen an Personen und Anlagenteile.</p> <p>Zusätzlich zu den individuellen Ausführungen bietet Hager ab sofort auch serienmäßig bestückte unimes H Komplettschränke bis 4.000 A an. Die Komplettschränke mit einer Bauhöhe von 2.000 mm sind wahlweise erhältlich mit Tiefen von 600 und 800 mm in den Bauformen 1, 2b und 4. Sie enthalten alle notwendigen Innenausbauteile zur Befestigung der Geräte, der N-/PEN-/PE-Schienen, der Kabel und Leitungen sowie der inneren Unterteilung. Ebenso enthalten sind die Deckbleche und die Modulfronten beziehungsweise Türen.</p> <p>Der Vorteil für Schaltanlagenbauer und Fachplaner: Die Komplettschränke erlauben eine einfachere und schnellere Planung, Projektierung und Kalkulation.</p> <p>Weiter gibt es selbstverständlich die verschiedenen Schrankvarianten bis 4.000 A – unter anderem Basis-, Einspeise- und Kuppelschränke oder auch NH-Abgangs-, Modular- und Eckschränke. Diese Schränke und Systemteile sind vormontiert und werden von Hager nach Wunsch bestückt. Vorteile sind eine reibungslose Logistik, weniger Verpackungsmaterial und kürzere Fertigungszeiten.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-unimes-h-bis-4000-a-ab-sofort-auch-als-komplettschraenke.html</link><pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:49:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-unimes-h-bis-4000-a-ab-sofort-auch-als-komplettschraenke.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_it_hager_unimes-h-komplett.jpg" length="30053" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hager: Neue 1- und 2-fach Universal-UP-Dimmer für kallysto</title><description><![CDATA[<p><strong>Die beiden neuen Universal-UP-Dimmereinsätze für das Hager-Schalterprogramm kallysto in 1- und 2-fach-Ausführung bieten mit ihrer automatischen Lasterkennung die gleiche Intelligenz wie die Universaldimmer von Hager zum Verteilereinbau.</strong></p> <p>Die beiden neuen Universal-UP-Dimmereinsätze können mit allen dimmbaren, marktüblichen Leuchtmitteln ohne weitere Einstellungen kombiniert werden und sind nicht an Produkte ausgewählter Leuchtmittel-Hersteller gebunden. Konventionelle Glühlampen oder Niedervolt- und Hochvolt-Halogenleuchten lassen sich damit ebenso wie sämtliche „Energiesparlampen" und LED-Leuchten in einem sehr großen Dimmbereich flackerfrei steuern. Das bedeutet für den Endkunden, dass er bei einem Lampenwechsel jedes beliebige, dimmbare Leuchtmittel einsetzen kann.</p> <p>Da es sich bei den UP-Dimmereinsätzen um Zweidraht-Geräte handelt, lässt sich die neue kallysto-Dimmlösung auch problemlos nachrüsten: Ein vorhandener Schalter kann durch den UP-Dimmereinsatz einfach ersetzt werden.</p> <p>Besonders praktisch bei der 2-fach Ausführung: Dieses Gerät kann an beiden Kanälen jeweils unterschiedliche Lasten dimmen – Kanal 1 beispielsweise eine Energiesparlampe und Kanal 2 ein LED-Leuchtmittel. Die UP-Dimmeinsätze können mit den Rahmen und Wippen aller Designlinien des Programms kallystoin allen Farben kombiniert werden.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-neue-1-und-2-fach-universal-up-dimmer-fuer-kallysto.html</link><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:10:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/hager-neue-1-und-2-fach-universal-up-dimmer-fuer-kallysto.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_hager_universaldimmer-up.jpg" length="40550" type="image/jpeg" /></item><item><title>Metz: Merio - Feine Meisterwerke</title><description><![CDATA[<p><strong>Der nach allen Regeln der Kunst geschaffene Merio 37 LED Media eröffnet einen eleganten und modernen Einstieg in die Produktwelt von Metz.</strong></p> <p>Mit einem sehr flachen, optisch feinen Design und einem stilvollen dreibeinigen Tischfuß sorgt die neue Merio Familie für einen brillanten und erfrischenden Auftritt.</p> <p>Dabei vereint der mit einer Bild-Diagonale von 37 Zoll gestaltete Merio 37 LED Media alle Stile, die ein Original ausmachen: Seine Bildtechnik besticht mit modernster LED-Technologie und neuster mecavisionHD Bildoptimierung für die Darstellung anspruchsvollster HDTV-Quellen.</p> <p>Drei HDMI-Buchsen und ein USB-Anschluss ermöglichen vielseitige Anschluss- bzw. Aufnahmemöglichkeiten. Der integrierte Multi-Tuner lässt keine Wünsche bei der Empfangsqualität offen und erübrigt externe Empfangsgeräte. Damit sich der wandelbare Merio auch flexibel im Netz bewegen kann, ist er mit dem Metz Media System ausgestattet, über welches auf HbbTV Plattformen sowie Internetradio zugegriffen werden kann.</p> <p>Natürlich beherrscht der feine Merio auch die hohe Kunst modernster Technik, denn über die App mecaControl lässt er sich spielend leicht via Smartphone und Tablet-Computer bedienen.</p> <p>Vervollkommnet wird das filigrane Meisterwerk Merio durch ein sehr gutes Klangbild, welches zwei nach vorn abstrahlende Lautsprecher ermöglichen. Das alles macht den Metz Merio zur Avantgarde einer neuen Fernsehgeneration.</p> <p>Mehr Informationen finden Sie unter: <a title="Metz Merio Pressemitteilung" href="http://www.metz.de/de/presse/pressemitteilungen-fernseher/2012/12-12-merio-led-media.html" target="_blank">www.metz.de</a></p> <p><span class="information">Quelle: www.metz.de</span></p><ul class="tagged"> 	<li>Consumer Electronics</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/metz-merio-474237-led-media-feine-meisterwerke.html</link><pubDate>Fri, 15 Mar 2013 10:46:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/metz-merio-474237-led-media-feine-meisterwerke.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/consumer_electronics/Merio_37.jpg" length="91220" type="image/jpeg" /></item><item><title>Merten: Schalterserie M-Creativ erhält Good Design Award</title><description><![CDATA[<p><strong>Die M-Creativ Schalterreihe von Merten hat den GOOD DESIGN Award 2012 in der Kategorie Haushaltsprodukte erhalten. Bei dieser Schalterreihe kann der Nutzer den Rahmen und die Einsätze selbst gestalten.</strong></p> <p>Die Idee, den Nutzer zum Gestalter zu machen, hat Merten zu einem weiteren Designpreis verholfen. M-Creativ wurde mit dem „GOOD DESIGN Award" ausgezeichnet. M-Creativ ist der erste Rahmen, den man selbst individualisieren kann: in der Lieblingsfarbe, mit der Lieblingstapete, einem Foto oder einem selbst gemalten Bild. Dabei können die Motive ganz einfach und ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Individueller geht es kaum. Diese Schalterreihe gehört zum System „M" und bietet laut Prospekt über 280 Funktionen. Zusätzlich zur individuellen Gestaltungsmöglichkeit gibt also auch technisch wenig Grenzen.</p> <p>Schon in den Vorjahren haben unter anderem der Funk-Taster CONNECT Move, die Gebäudesteuerung merten@home und das System M den „GOOD DESIGN Award" erhalten.</p> <p>Seit der Gründung durch drei Architekten im Jahr 1950 wird der GOOD DESIGN Award vom „Chicago Athenaeum: Museum of Architecture and Design" und dem „European Centre for Architecture Art Design and Urban Studies" verliehen. Er gilt neben dem Red Dot Design Award und dem iF Award als wichtigste Auszeichnung im Produktdesign und ist zugleich der älteste Preis seiner Art.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/merten-schalterserie-m-creativ-erhaelt-good-design-award.html</link><pubDate>Fri, 15 Mar 2013 10:15:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/merten-schalterserie-m-creativ-erhaelt-good-design-award.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_merten-m-creativ-2.jpg" length="40541" type="image/jpeg" /></item><item><title>dena: Verbraucher setzen zunehmend auf LED</title><description><![CDATA[<p><strong>Die Verbraucher setzen zunehmend auf energieeffiziente Beleuchtung. Dabei wird die LED immer beliebter. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena).</strong></p> <p>Seit dem „Ende der Glühlampe" im September 2012 setzen Verbraucher zunehmend auf energieeffiziente Beleuchtung. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena). So wollen sich fast 80 Prozent der Befragten beim Lampenkauf für Kompaktleuchtstofflampen und LED entscheiden, also die effizientesten Produkte. Die weniger effizienten Halogenlampen wurden von nur 10 Prozent der Befragten genannt.</p> <p>Wie die Umfrage weiter zeigt, werden LED immer beliebter. Obwohl LED erst seit kurzer Zeit die Glühlampe ersetzen können, liegen sie in der Verbrauchergunst fast gleichauf mit der Energiesparlampe: So beabsichtigen bereits 36 Prozent der Befragten, hauptsächlich LED-Lampen zu kaufen, 43 Prozent würden sich für die so genannten Energiesparlampen entscheiden.</p> <p>LED sind derzeit die energieeffizientesten Leuchtmittel am Markt. Mit bis zu 15.000 Betriebsstunden brennen sie durchschnittlich etwa fünfzehnmal länger als herkömmliche Glühlampen und sparen mindestens 80 Prozent Strom ein. LED mit der Standardfassung E27 können die alten Glühlampen mit einer Leistung von bis zu 75 Watt inzwischen perfekt ersetzen.</p> <p>Kompaktleuchtstofflampen brennen durchschnittlich etwa 10.000 Stunden und verbrauchen gegenüber Glühlampen etwa 80 Prozent weniger Strom. Sie stehen in allen Formen und Lichtfarben zur Verfügung.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/dena-verbraucher-setzen-zunehmend-auf-led.html</link><pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:32:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/dena-verbraucher-setzen-zunehmend-auf-led.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_dena_logo.jpg" length="10178" type="image/jpeg" /></item><item><title>Busch-Jaeger: Architekturmagazin „puls“ jetzt auch als App</title><description><![CDATA[<p><strong>Busch-Jaeger publiziert mit „puls" ein regelmäßig erscheinendes Heft über Architektur mit interessanten Texten und sehr guten Fotos. Das Heft kann man nun auch auf dem iPad, iPhone und iPod touch lesen – die App gibt's gratis.</strong></p> <p>Wer gestalterisch anspruchsvolle Personen ansprechen will, muss sich anstrengen. Aber es sollte bitte schön nicht angestrengt aussehen. Das gelingt Busch-Jaeger mit dem hauseigenen Architektur-Magazin „puls" ganz ausgezeichnet. Angenehm ist auch, dass Produkte aus Lüdenscheid nur sparsam auftauchen. Kurzum: Es geht um die Sache und das Redaktionsteam sowie die Grafikabteilung machen einen feinen Job.</p> <p>Wer sich also ab und zu über Trends in der Architektur informieren möchte, sollte das Heft unbedingt einmal anschauen (zumal es als Kundenzeitschrift kostenlos ist). In der aktuellen Ausgabe 1/2013 gibt's unter anderem ein Interview mit dem berühmten Baumeister Daniel Libeskind und einen Artikel über den Erweiterungsbau fürs Museum Folkwang in Essen.</p> <p>Nun gibt es „puls" in einer neuen elektronischen Variante – das heißt als Gratis-App für iPad, iPhone und iPod touch. Kennern ist damit alles gesagt: Appstore aufrufen, App suchen, runterladen, lesen. Bald soll auch eine App für Android verfügbar sein.</p> <p>Unsere Redaktion hat's ausprobiert. Alles geht reibungslos. Auf dem iPhone ist das Lesen wegen des kleinen Displays allerdings mit viel Scrollen verbunden. Da empfiehlt sich wenigstens ein iPad – oder doch die PDF-Variante, die man im Downloadbereich bei Busch-Jaeger findet. Oder, bei diesen schönen Heften, die wunderbar altmodische gedruckte Version.</p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/busch-jaeger-architekturmagazin-puls-jetzt-auch-als-app.html</link><pubDate>Mon, 11 Mar 2013 11:56:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/busch-jaeger-architekturmagazin-puls-jetzt-auch-als-app.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_busch-jaeger_puls-app-1.jpg" length="19963" type="image/jpeg" /></item><item><title>Berker: Große Kampagne für die neuen runden Schalter</title><description><![CDATA[<p><strong>Mit einer groß angelegten Kommunikationskampagne bringt Berker die Programme R.1, R.3 und Serie R.classic auf den Markt. Die drei sympathischen Neuen werden als „GENERATION R." vorgestellt.</strong></p> <p>Nach der Light+Building 2012 wurden die Schalterprogramme R.1, R.3. und Serie R.classic von Berker an dieser Stelle bereits vorgestellt. Ruckzuck überzeugten sie die Juroren aller möglichen Designwettbewerbe: Bislang erhielten die neuen runden Schalter 14 Auszeichnungen. Der Preisregen freut auch Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender der Hager Group, zu der Berker seit 2010 gehört: „Ich freue mich sehr darüber, dass mit den neuen runden Schalterprogrammen von Berker, gerade in den Kunststoffvarianten, Design zu erschwinglichen Preisen für jedermann erhältlich wird."</p> <p>Jetzt sollen die neuen Berker-Programme Räume und Wände erobern. Zur Unterstützung bietet Berker dem Fachhandwerk zahlreiche Marketinginstrumente. Das Herzstück der Kampagne ist eine Broschüre. Sie liefert auf erfrischende Art und Weise die Herleitung des Begriffs GENERATION R. Hier werden die Schalterserien vorgestellt und die Fülle an Kombinationsmöglichkeiten, Materialien und Funktionen präsentiert. Mit emotionalen Statements bekennen sich „Botschafter" unterschiedlichen Alters authentisch und glaubwürdig zur „GENERATION R."</p> <p><strong>Im Mittelpunkt der Regionalmessen 2013</strong></p> <p>Ein weiterer Baustein der Kampagne ist eine eigene Microsite. Hierüber können sich sowohl Endkunden als auch Fachhandwerker informieren und Kommunikationsmaterial bestellen. Zusätzlich gibt es Musterboxen, Mustertafeln und Displays mit den neuen Schaltern für die Verkaufsräume des Fachhandwerks.</p> <p>Auf den Regionalmessen 2013 stehen die Schalterprogramme im R.-Design im Mittelpunkt der Berker-Aktivitäten. Im Verlauf des Jahres wird ein erstes herausragendes Referenzobjekt im Rahmen eines PR-Events vorgestellt und die nächste Ausgabe der Berker-Architekturzeitschrift Blueprint wird die GENERATION R. im Fokus haben. Einen hohen Stellenwert in der Kampagne erhält die gesonderte Ansprache der Zielgruppe Architekten.</p> <p>Abgerundet wird die Kampagne durch Anzeigenschaltungen und den Einsatz von Beiheftern in der Elektrofachpresse und in der Architekturpresse. Online- und Social-Media-Aktivitäten vervollständigen die Kampagne.</p> <p>Info über das Progamm und Bestellung der Broschüre über: <a href="http://www.generation-r.de" target="_blank">www.generation-r.de</a></p><ul class="tagged"> 	<li>Gebäudetechnik</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/berker-grosse-kampagne-fuer-die-neuen-runden-schalter.html</link><pubDate>Fri, 08 Mar 2013 14:58:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/berker-grosse-kampagne-fuer-die-neuen-runden-schalter.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/gebaeudetechnik/gt_berker_r-kampagne-1.jpg" length="40869" type="image/jpeg" /></item><item><title>BSW-Solar: Kombiförderung für Solarwärme ab März möglich</title><description><![CDATA[<p><strong>Im vergangenen Jahr wurden rund 145.000 Solarthermie-Anlagen neu installiert. Einige Faktoren können dafür sorgen, dass es in diesem Jahr noch mehr werden.</strong></p> <p>Inzwischen werden in Deutschland rund 1,8 Millionen Solarwärme-Anlagen betrieben, sagen der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Damit hat sich der Bestand innerhalb von sechs Jahren annähernd verdoppelt (2006: 0,94 Millionen).</p> <p>Im Jahr 2012 wurden etwa 145.000 Anlagen mit 1,15 Millionen Quadratmeter Kollektorfläche neu aufgebaut. Beide Verbände betonen allerdings, dass der Solarthermie-Markt 2012 lediglich das Niveau des Jahres 2010 erreicht habe und damit deutlich unterhalb der Rekordwerte des Boomjahrs 2008 liege.</p> <p>Für das laufende Jahr erwarten beide Verbände eine steigende Nachfrage. Der Optimismus der Verbände stützt sich auf mehrere Faktoren: anhaltend hohe Heizkosten, veraltete Heizungen und damit wachsender Modernisierungsdruck sowie die attraktive Förderung.</p> <p>Die Förderkonditionen der vom Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) gewährten Zuschüsse im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien wurden erst im letzten Jahr verbessert. „Die Installation einer Solarheizung inklusive eines neuen Heizkessels wird mit einem Zuschuss in Höhe von mindestens 2.000 Euro belohnt", sagt der BSW-Solar. Bei einer besonders umweltfreundlichen Kombination mit einer Pelletsheizung winken zusätzliche attraktive Zuschüsse. Und ganz neu: Ab Anfang März 2013 gibt zusätzlich zinsgünstige Kredite der KfW, die mit den BAFA-Zuschüssen kombiniert werden können (Programm-Nr. 167).</p><ul class="tagged"> 	<li>Erneuerbare Energien</li> </ul>]]></description><link>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bsw-solar-kombifoerderung-fuer-solarwaerme-ab-maerz-moeglich.html</link><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 10:46:00 +0100</pubDate><guid>http://www.alexander-buerkle.de/de/news/details/items/bsw-solar-kombifoerderung-fuer-solarwaerme-ab-maerz-moeglich.html</guid><enclosure url="http://www.alexander-buerkle.de/assets/alexanderbuerkle/de/images/aktuelles/erneuerbare_energien/ee_erneuerbare-foerderung-2102.jpg" length="40008" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>